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26.07.10 | Jugend | DOSB / leichtathletik.de / aB

Engelhard zum dsj-Workcamp in Singapur

Die Deutsche Sportjugend (dsj) beteiligt sich an der Premiere der ersten Olympischen Jugendspiele im Sommer in Singapur (14. bis 26. August 2010). Die dsj, die als Nachwuchsorganisation des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) 9,5 Millionen Mitglieder unter 27 Jahren in über 91.000 Sportvereinen vereint, entsendet 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in ein Workcamp; darunter sind Nachwuchs-Schiedsrichter, Nachwuchs-Journalisten, Nachwuchs-Führungskräfte und Nachwuchs-Trainer. Geleitet wird das Workcamp von sieben erfahrenen Teamern der dsj.

Julian Engelhard fährt zum dsj-Workcamp nach Singapur (Foto: Wolfgang Birkenstock).
Julian Engelhard fährt zum dsj-Workcamp nach Singapur (Foto: Wolfgang Birkenstock).

Unter den Teilnehmern befinden sich mit Michael Geyer, Julian Engelhard, Stephanie Hill, Sarah Lea Hildebrandt, Janine Straub, Philip Dauster und Anne-Kathrin Deichert auch sieben Leichtathleten. „Wir wollen mit diesem Workcamp helfen, die Idee der Jugendspiele zu verbreiten und mit Leben zu erfüllen. Die Teilnehmer werden die Wettkämpfe besuchen, Workshops mit deutschen Experten abhalten und im Kontakt mit der deutschen Jugend-Olympiamannschaft stehen. Sie tragen die in Singapur gemachten Erfahrungen nach Deutschland in ihre Vereine und Verbände zurück“, sagt der dsj-Vorsitzende Ingo Weiss.

Die Teilnehmer wohnen im YMCA und zahlen einen Teil ihrer Aufenthaltskosten selbst. Dank der Unterstützung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) erhalten die Nachwuchs-Journalisten Medienakkreditierungen und werden in Blogs, auf der DOSB-Homepage, auf der Website der Deutschen Sportjugend sowie auf der Facebook-Seite der Jugend-Olympiamannschaft (www.facebook.com/jugendolympiamannschaft) des DOSB über ihre Erlebnisse vor Ort berichten.

Mit Julian Engelhard ist auch ein Leichtathlet vom Leichtathletik-Verband Rheinland im Bereich Medien mit dabei. In seiner Zeit als Jugendlicher startete er für den SSC Koblenz-Karthause. Derzeit absolviert er ein Studium in Sportpublizistik an der Uni Tübingen. Eine Dozentin gab ihm den Hinweis. Nachdem er zunächst wegen einer hohen Eigenbeteiligung unsicher war, hat er sich doch noch zur Teilnahme entschlossen, nachdem der DLV auch ein Teil der Kosten übernimmt. "Für mich ist es eine einmalige Chance als angehender Publizist, die ich gerne nutzen möchte.", sagte Julian Engelhard.


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