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		<title>www.lvrheinland.de: Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 20 May 2013 22:57:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Bewegung gegen Krebs</title>
			<link>http://www.lvrheinland.de/index.php?id=423&#38;L=0%20%2F%2F%3Fl%3D..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2Fetc%2Fpasswd%00&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5595&#38;cHash=93fb8518d0dbae9fe56d9a5dcc5ded21</link>
			<description>Seit 35 Jahren beschäftigen sich Mitarbeiter der Deutschen Sporthochschule Köln mit wissenschaftlichen Fragen zur Effektivität körperlicher Aktivität bei Krebserkrankungen – das ist weltweit einmalig.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit den Anfängen 1978 hat sich vieles gewandelt. Geblieben, so heißt es, sei „das Wohl der Patienten, das bei allen Studien, Projekten und Sportangeboten im Vordergrund steht.“ Bis zum heutigen Tag wurden an der Deutschen Sporthochschule bereits mehrere tausend Krebspatienten trainiert. Die Arbeitsgruppe der Hochschule veröffentlichte dazu die folgende Mitteilung. <br />„Rund 330 Patienten trainieren seit der Eröffnung im November 2012 auf der Fläche der Onkologischen Trainingstherapie. Wir haben noch einen extra Raum hinzugenommen, um die Kapazitäten zu erweitern“, so beschreibt Dr. Freerk T. Baumann, Leiter der Arbeitsgruppe „Bewegung, Sport und Krebs“, den Erfolg des einzigartigen Projekts. <br /><br /><b>Rund 1.000 Krebssportgruppen bundesweit <br /><br /></b>Die Onkologische Trainingstherapie ist nur eins von zahlreichen Angeboten für Krebspatienten, aktuell gibt es rund 1.000 Krebssportgruppen in Deutschland. Die erste ging aus einem Antrag der Deutschen Sporthochschule Köln beim NRW-Wissenschaftsministerium 1978 zum Thema „Bewegung, Sport und Krebs“ hervor. Dadurch entstand dann 1981 die erste Krebsnachsorge-Sportgruppe an der Deutschen Sporthochschule Köln, wodurch der Grundstein für die Entwicklung der Krebssportgruppen gelegt wurde. <br /><br />Parallel zu Köln entstanden zeitgleich die ersten Krebsnachsorge-Sportgruppen beim Landessportbund Nordrhein-Westfalen. Kein anderes Land verfügt über dieses dichte Versorgungsangebot für onkologische Patienten. Seit dem Jahre 2007 konnten darüber hinaus in Nordrhein-Westfalen durch die Deutsche Sporthochschule in Zusammenarbeit mit der Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen, der Barmer GEK und dem LSB viele spezielle Prostatakrebs-Sportgruppen gegründet werden. <br /><br />Im Bereich der Forschung auf dem Gebiet „Bewegung, Sport und Krebs“ leisteten die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Deutschen Sporthochschule zu Beginn viel Grundlagenarbeit, da zu diesem Thema kaum Material vorhanden war. Aus Befragungen zur Lebensqualitätsverbesserung entstanden erste Diplomarbeiten und im Jahr 1983 erschien die erste wissenschaftliche Publikation. In 35 Jahren wurden an der Deutschen Sporthochschule insgesamt über 180 Diplom-, Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten zum Thema „Bewegung, Sport und Krebs“ verfasst. <br /><br /><b>25 aktuelle Studien <br /><br /></b>Vergangene und kommende Projekte der Arbeitsgruppe „Bewegung, Sport und Krebs“ zeigen eindrucksvoll, dass die Möglichkeiten für körperliche Aktivität vielfältig sind. Die Angebote werden immer wissenschaftlich begleitet und reichen von Kraft- über Ausdauerprogrammen bis beispielsweise hin zur Wassertherapie und Tauchen. Auch Natursportprojekte wie Wanderungen und Radtouren werden durchgeführt. Aktuell laufen 25 Studien an der Deutschen Sporthochschule Köln, u.a. beginnt gerade die Vorbereitung auf den Halbmarathon in Köln mit 20 Patienten und Patientinnen. <br /><br />Dass sich in den vergangenen Jahrzehnten die Akzeptanz für die Notwendigkeit körperlicher Aktivität auch bei Krankheit kontinuierlich gesteigert hat, ist ein Verdienst der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Deutschen Sporthochschule Köln. Von dieser Pionierarbeit profitieren heute natürlich auch andere wissenschaftliche Institutionen. Auch Baumann weiß um die Pionierarbeit seiner Vorgänger. „Von zentraler Wichtigkeit ist die funktionierende Übertragung von wissenschaftlichen Erkenntnissen in die Therapie und Praxis. Insofern hat jede unserer Studien immer eine hohe klinische und auch therapeutische Relevanz! <br /><br />Dabei steht der Krebspatient immer im Zentrum unserer Arbeit.“ Die Deutsche Sporthochschule Köln nimmt damit eine Führungsposition mit Leuchtturmfunktion in Wissenschaft, Lehre und Praxis (Therapie) ein. Vielfältige Kooperationen innerhalb eines großen nationalen sowie internationalen (Kanada, Australien, Schweiz etc.) wissenschaftlichen und nicht-wissenschaftlichen (u.a. Stiftung Leben mit Krebs e.V., Milon industries) Netzwerkes und auch innerhalb der einzelnen DSHS-Institute werden stetig ausgebaut. ]]></content:encoded>
			<category>Breitensport</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 23:16:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>DLV empfiehlt Untersuchung</title>
			<link>http://www.lvrheinland.de/index.php?id=423&#38;L=0%20%2F%2F%3Fl%3D..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2Fetc%2Fpasswd%00&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5604&#38;cHash=70ae4b8aa0973874ee50a413b11a808a</link>
			<description>Die Laufbewegung boomt in Deutschland, immer mehr Sportler suchen im Volks- und Straßenlauf eine Möglichkeit, etwas für ihre Gesundheit zu tun oder sich im Wettkampf mit anderen zu messen. Aber nicht jeder Läufer ist auf die hohe körperliche Belastung entsprechend gut vorbereitet. Nach Todesfällen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der gesundheitliche Nutzen des regelmäßigen Laufens steht außer Frage. Seit vielen Jahren hat sich besonders der Marathonlauf zu einem Massensportphänomen entwickelt, das als Folge des demographischen Wandels alle Altersklassen, auch die älteren anspricht.&nbsp;Laut marathon.de gab es im Jahr 2012 in Deutschland&nbsp;188 Marathonläufe mit insgesamt 116.563 Finishern.<br /><br />Leider mussten in den letzten Wochen einige Todesfälle bei Laufveranstaltungen beklagt werden. Vor diesem Hintergrund empfiehlt der Bundesausschuss Laufen des Deutschen Leichtathletik-Verbandes erneut allen Läufern, vor ihrem Einstieg bei Volks- und Straßenläufen eine sportmedizinische Vorsorgeuntersuchung bei ihrem Hausarzt vornehmen zu lassen, die zwar nicht alle Risiken beseitigt, aber vorbestehende Herz- und Kreislauferkrankungen zu erkennen hilft.<br /><br /><span style="FONT-WEIGHT: bold">Den PAPS-Test unbedingt nutzen</span><br /><br />Ferner sollte jeder Läufer den seit 2008 auf der <link http://www.leichtathletik.de/index.php?SiteID=505 _blank>DLV-Website</link> eingestellten PAPS-Test für eine qualifizierte Abschätzung von Gesundheitsrisiken bei der Teilnahme an Laufveranstaltungen nutzen. Je nach Ergebnis wird eine (nochmalige) ärztliche Konsultation empfohlen. Seitens des DLV besteht ein hochrangiges Interesse daran, dass alle Laufveranstalter diesen Fragebogen als festen Bestandteil in das Anmeldeverfahren integrieren, um bei allen Läufern das Bewusstsein für eine präventive Gesundheitsvorsorge zu schärfen. <br /><br />Der DLV-Ratgeber „RICHTIG LAUFEN – ABER WIE?“ bietet weitere Informationen rund ums Laufen und ist <a target="_blank" href="http://www.leichtathletik.de/image.php?AID=20798&amp;VID=0" onclick="T2ClickTrackerMedia('20798');">hier </a>abrufbar.<br /><br /><span style="FONT-WEIGHT: bold">Härtefonds für Hinterbliebene</span><br /><br />Kommt es tragischerweise dennoch zu einem Todesfall bei einer Laufveranstaltung, dient der in der Deutschen Leichtathletik-Ordnung verankerte Härtefonds durch eine finanzielle Hilfestellung für die Hinterbliebenen der Milderung sozialer Härten. Für die Abwicklung ist der DLV-Härtefondsverwalter zuständig, der vom Landesverbands-Volkslaufwart verständigt wird. Diese Regelung gilt allerdings nur für die vom Deutschen Leichtathletik-Verband genehmigten Läufe. Also bei der Auswahl der Starts immer auch mal ein Auge darauf werfen, ob es sich um einen vom DLV genehmigten Volks- und Straßenlauf handelt.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Breitensport</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 23:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lilli Schwarzkopf gibt Tipps</title>
			<link>http://www.lvrheinland.de/index.php?id=423&#38;L=0%20%2F%2F%3Fl%3D..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2Fetc%2Fpasswd%00&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5596&#38;cHash=0e4050744ba90645a2a72d9455e34501</link>
			<description>Für Kraft und Koordination sorgt die Olympiazweite Lilli Schwarzkopf, Tipps für Schnelligkeit und Ausdauer kommen vom Olympia-Silbermedaillengewinner Frank Busemann und zum launigen Schwimmtraining taucht Stunt-Model Miriam Höller ins Wasser ein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit fünf neuen Filmen zeigt der DOSB zusammen mit seinen Partnern, der Sparkassen-Finanzgruppe, kinder+Sport sowie Ernsting’s family, wie sich Sportlerinnen und Sportler in Sportvereinen am besten auf das Deutsche Sportabzeichen vorbereiten können. Jährlich versuchen zwei Millionen Menschen in Deutschland den Fitnessorden des Sports zu bekommen. Doch ohne Vorbereitung ist das Deutsche Sportabzeichen nicht zu schaffen. Die Prüfungen in den fünf Bereichen Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Koordination und Schwimmfähigkeit sind gezielt so ausgelegt, dass dafür ein regelmäßiges Training notwendig ist. Drei Prominente zeigen nun, wie eine Vorbereitung mit Spaß und guter Laune aussehen kann. <br /><br />Siebenkämpferin Schwarzkopf, Zehnkämpfer Busemann und Action-Model Höller geben in den fünf Filmen Tipps zu je einer der geforderten Grundfähigkeiten. Alle drei sind dabei als Testimonials für die nationalen Förderer der Sportabzeichen-Tour des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) unterwegs. Lilli Schwarzkopf für die Sparkassen-Finanzgruppe, Frank Busemann als Botschafter für kinder+Sport und Miriam Höller für den neuen Partner Ernsting’s family. Die fünf Trainingsfilme für das Deutsche Sportabzeichen können von allen Landessportbünden, DOSB-Mitgliedsorganisationen, Sportvereinen und Medienhäusern über den Youtube-Kanal des DOSB (www.youtube.com/mydosb) kostenfrei auf ihren Internetseiten eingebettet werden. <br /><br />Die Ausdauersportarten zur Belastung des Herz-Kreislauf-Systems sind Laufen, Radfahren oder Schwimmen. Frank Busemann präsentiert sie in Clip 1. Auch Schnelligkeit ist gefragt, weshalb Frank Busemann in Clip 2 mit den Zuschauern sprintet. Um Kraft in Armen und Beinen geht es in Clip 3 mit Lilli Schwarzkopf. Sie zeigt, warum es ihr Spaß macht, richtig Power zu haben. Das Zusammenspiel von Körper und Geist, die Koordination, trainiert Schwarzkopf mit einer Kindergruppe in Clip 4. Der fünfte Trainingsfilm mit Miriam Höller (Clip 5) beschäftigt sich mit einer unter Umständen lebenswichtigen Fertigkeit – dem Schwimmen. Beim Sportabzeichen sollen Kinder und Jugendliche beweisen, dass sie Schwimmen können, Erwachsene müssen dies alle fünf Jahre nachweisen. <br /><br />Das Deutsche Sportabzeichen ist seit 100 Jahren die wichtigste Auszeichnung im Breitensport. Sie gibt allen Sportinteressierten Gelegenheit, ihrem Alter entsprechend und - seit diesem Jahr - abgestuft nach den Leistungsklassen Gold, Silber und Bronze die eigene Fitness zu überprüfen und dabei die Freude an der Bewegung und der eigenen Fitness zu spüren. Wer die Prüfungen erfolgreich meistert, erhält vom DOSB das Sportabzeichen. Der DOSB ist das Dach des deutschen Sports und vereint 98 Mitgliedsorganisationen mit 27,8 Millionen Mitgliedschaften in 91.000 Vereinen.]]></content:encoded>
			<category>Breitensport</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 23:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>münz firmenlauf am 21. Juni in Koblenz</title>
			<link>http://www.lvrheinland.de/index.php?id=423&#38;L=0%20%2F%2F%3Fl%3D..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2Fetc%2Fpasswd%00&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5585&#38;cHash=d39a0503f475711cfc92bfff27b3e522</link>
			<description>Die Vorbereitungen für den münz firmenlauf, der am Freitag, 21. Juni 2013 in Koblenz stattfindet, laufen derzeit Hochtouren. Zum Start (18 Uhr) am Deutschen Eck werden wieder mehr als 10.000 Läuferinnen und Läufer erwartet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die 5 Kilometer-Laufstrecke führt am Kurfürstlichen Schloss und der Rhein-Mosel-Halle entlang, durch die Kaiserin Augusta Anlagen und zurück am Rheinufer bis zur Seilbahntalstation. Die legendäre After-Run Party findet auf den Wiesen hinter dem Deutschen Eck statt. Beim münz firmenlauf in Koblenz laufen Mitarbeiter aus den Unternehmen der Mittelrheinregion gemeinsam im Team mit Kollegen und Freunden und feiern danach bei der After-Run-Party beim größten Betriebsfest in Rheinland-Pfalz. 
„Gesunde Mitarbeiter sind derzeit eines der wichtigsten Themen in der strategischen Unternehmensentwicklung. Die Zukunft der Unternehmen hängt maßgeblich davon ab, wie leistungsfähig die Mitarbeiter sind und was die Unternehmen tun, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu fördern“, sagt der Initiator des Laufes Bernhard Münz.&nbsp; Die Teilnahme am münz firmenlauf sei für viele Betriebe ein erster Schritt zu einem nachhaltigen betrieblichen Gesundheitsmanagement. 
Fred Pretz, langjähriger Schirmherr des münz firmenlaufs, freut sich, dass in Koblenz inzwischen der zehntgrößte Volkslauf in Deutschland stattfindet. „Die Region und natürlich der Vereinssport im Rheinland profitiert von der Veranstaltung. Gastronomie, Unternehmen und Vereine schätzen den münz firmenlauf mittlerweile als wichtigen Impulsgeber ,“ sagt Pretz. 
Die Teams &nbsp;können sich online unter <b><link http://www.firmenlauf.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.firmenlauf.de</link> </b>zum münz firmenlauf anmelden. Das Startgeld beträgt 15,00 Euro zzgl. MwSt. pro Teilnehmer. Wie schon in den Vorjahren werden 0,50 Euro pro Teilnehmer für ein Projekt der münz stiftung und zur Förderung des Sports bei Kindern und Jugendlichen gespendet. Für die ersten 10.000 Anmelder gibt es im Startgeld inklusive ein hochwertiges&nbsp; Funktionsshirt.]]></content:encoded>
			<category>Breitensport</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 May 2013 23:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Mediterrane Kost und Bewegung</title>
			<link>http://www.lvrheinland.de/index.php?id=423&#38;L=0%20%2F%2F%3Fl%3D..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2Fetc%2Fpasswd%00&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5584&#38;cHash=585d7bb31c4cc85214be9b160b1da90c</link>
			<description>Die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) weist auf eine Veröffentlichung im renommierten New England Journal hin, wonach Mittelmeerkost und viel Bewegung die richtige &quot;Diät&quot; sind.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die letzten Jahre und Jahrzehnte haben überzeugende und wissenschaftlich gesicherte Studien und Meta-Analysen gebracht, die den Wert des regelmäßigen körperlichen Trainings für viele Krankheiten sowohl zur Prävention als auch zu Therapie und Rehabilitation belegen. Eine „kluge“ Diät galt bisher als wichtige Ergänzung.<br /><br />Viele Studien haben den Vorteil einer solchen gesunden Ernährung ohne Fast Food und zuckerhaltige Getränke aufgezeigt. Umso wichtiger ist es, dass mit einer aktuellen Veröffentlichung im renommierten New England Journal die Rolle der mediterranen Diät als wichtigem Baustein einer gesunden Lebensführung hervorgehoben wird. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) hin. An einer großen Gruppe von 7447 Personen im Alter von 55 bis 80 Jahren in Spanien zeigte sich bei der Mittelmeerdiät eine Senkung kardialer Endpunkte (Herzinfarkt, Schlaganfall, kardialer Tod) um 30 bzw. 28 Prozent in der Gruppe, die insbesondere Olivenöl benutzten bzw. Nüsse vermehrt gegessen haben. Die Autoren schließen daraus, dass sowohl die Mittelmeerkost, dazu noch Nüsse und/oder Olivenöl zu einer deutlichen Senkung der Studienendpunkte führt.<br /><br />Damit ergeben sich als Bausteine für eine gesunde Lebensführung: kein Nikotin, Mittelmeerkost, möglichst Gewicht im Normalbereich und regelmäßige körperliche Aktivität im Alltagsleben und zusätzlich durch sportliches Training. Eine „kluge“ Kost und regelmäßige Bewegung machen den gesunden Lebensstil aus. Gefährlich sind Bewegungsmangel und - inzwischen auch - das lange Sitzen vor dem Bildschirm des PC oder Fernsehgerätes.<br />Mittelmeerkost enthält: <br />•Olivenöl und Oliven<br />•Frisches Gemüse wie Tomaten, Auberginen, Paprika, Zucchini<br />•Knoblauch, Zwiebeln <br />•Fisch und Meeresfrüchte <br />•Kräuter wie Thymian, Rosmarin, Oregano und Basilikum <br />•Helles Brot, Nudeln und Reis<br />Die aktuelle Studie aus dem New England Journal empfiehlt zusätzlich den Genuss von Nüssen. <br /><br />Charakteristika der Mittelmeerkost <br />•Hoher Anteil pflanzlicher Lebensmittel <br />Dazu zählen Obst und Gemüse lokalen Ursprungs in roher oder nur gering verarbeiteter Form, Getreideprodukte wie Brot und Nudeln sowie Nüsse und Samen. Diese Nahrungsmittel sind reich an Ballaststoffen, sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidantien. <br />•Gering bis mäßiger Anteil tierischer Lebensmittel <br />Dabei werden Milchprodukte wie Käse und Joghurt täglich in kleineren Mengen verzehrt und Fisch und Geflügel einige Male pro Woche. Rotes Fleisch wie Schwein und Lamm, Wurstwaren und Eier stehen dagegen nur wenige Male pro Monat auf dem Speiseplan. <br />•Olivenöl als Hauptfettquelle<br />In der täglichen Ernährung ersetzt das Olivenöl fast alle anderen Fette, einschließlich Butter und Margarine. Dadurch wird eine große Menge einfach ungesättigter Fettsäuren aufgenommen, was sich positiv auf die Gesundheit auswirkt. ]]></content:encoded>
			<category>Breitensport</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 May 2013 23:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>50 Jahre Volkslauf - LVR sucht Beauftragten</title>
			<link>http://www.lvrheinland.de/index.php?id=423&#38;L=0%20%2F%2F%3Fl%3D..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2Fetc%2Fpasswd%00&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5574&#38;cHash=30b455f40d5e8834d8e6d280a88dab32</link>
			<description>Über zwei Millionen Läuferinnen und Läufer nehmen Jahr für Jahr an den mittlerweile mehr als 3.700 Straßen- und Volksläufen in Deutschland teil. Ca. 85.000 Sportlerinnen und Sportler nehmen an fast 200 Volksläufen im Rheinland teil. 2013 stellt für die Volksläufer ein besonderes Jahr dar: Genau vor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der erste Volkslauf in Deutschland fand am 13. Oktober 1963 im bayerischen Bobingen bei Augsburg statt. Folgerichtig wurden 50 Jahre später die Deutschen Meisterschaften über 10 Kilometer ebenfalls nach Bobingen vergeben - sie werden am 21. September stattfinden. Am Meisterschaftsabend soll das Jubiläum „50 Jahre Volkslauf in Deutschland“ mit einer kleinen Festveranstaltung in der Stadthalle Bobingen entsprechend gewürdigt werden. Vorab beziehungsweise danach tagen an gleicher Stelle die DLV-Fachgremien Bundesausschuss Laufen sowie LV-Volkslaufwarte.<br /><br /><b>Vorbild Schweiz<br /><br /></b>Als Vorbild der Volksläufe in Deutschland gilt die Schweiz, die zu der damaligen Zeit bereits Volksläufe, allerdings eher unter dem Begriff Wehrläufe, durchgeführt hatte. Otto Hosse (DLV-Volkslaufwart von 1965 bis 1992) nahm diese Idee bei seinen Besuchen in der Schweiz auf und trug sie nach Bayern. Bereits 1964 fanden zehn Veranstaltungen vor allem im schwäbisch-bayerischen Raum statt. Die Anzahl der Läufe nahm langsam aber stetig zu. In den ersten Jahren konzentrierten sich die Veranstaltungen vor allem auf den Süden der Bundesrepublik. Zur Terminkoordinierung trafen sich schon im Jahr 1966 Vereinsvertreter der Leichtathletik-Verbände von Baden, Württemberg und Bayern. Jahr für Jahr erfreuten sich die Volksläufe steigender Beliebtheit, auch andere Bundesländer zogen nach.<br /><br /><b>1967 bereits mehr als 110.000 Teilnehmer<br /><br /></b>1967 konnten bei bundesweit 60 Volksläufen mehr als 110.000 Teilnehmer verzeichnet werden. Im Jahr 1969 fand unter der Leitung von Otto Hosse die erste Tagung der Volkslaufwarte der einzelnen Landesverbände statt. Ihre engagierte Arbeit brachte in den folgenden Jahren eine weitere und deutliche Steigerung der Veranstaltungs- und Teilnehmerzahlen. 1968 erschien erstmals der Volkslaufkalender, in dem alle Volkslauftermine des Jahres in Deutschland aufgelistet werden. Er wurde bis 1988 unter der Federführung von Otto Hosse und Herwig Leiter (Breitensportwart des LV Bayern) zusammengestellt und verteilt. Fortschritte im Computer- und EDV-Bereich ermöglichten die zentrale Sammlung aller von den Landesverbänden gelieferten Terminen beim DLV, ein Verlag übernahm den Druck und den Versand der mittlerweile großen Auflage von 150.000 Exemplaren.<br /><br /><b>Bis 1984 mit Stempeluhren<br /></b><br />Der technische Fortschritt wirkte sich auch auf die Zeitnahme aus. Elektronische Uhren und die Zeiterfassung per Chip machten die doch recht unhandlichen Stempeluhren überflüssig. Die Nachfrage ging schon Anfang der 80er Jahre so stark zurück, dass sich der DLV 1984 von seinen Uhrenanlagen trennte. Mit den LV-Volkslaufwarten und dem DLV wurde das Erfolgsprogramm „Volkslauf“ so ausgebaut, dass im Jahr 2012 3.700 Laufveranstaltungen beim DLV angemeldet wurden. Diese Entwicklung konnte Otto Hosse leider nicht mehr erleben: Er verstarb im Juni 1992. <br /><br /><b>Heutiger Sprecher: Wolfgang Timm<br /><br /></b>In der Struktur des DLV ist heute kein Volkslaufwart mehr vorgesehen, stattdessen hat diese koordinierende Funktion der aus dem Kreis der LV-Volkslaufwarte gewählte Sprecher übernommen. Wolfgang Timm aus Hamburg nimmt derzeit diese Funktion als Nachfolger des über 10 Jahre agierenden Claus Baumann (Bergatreute) wahr. Rückblickend auf 50 Jahre Volkslauf in Deutschland kann eine Erfolgsgeschichte erzählt werden, die am 21. September bei den Feierlichkeiten in Bobingen anlässlich der Deutschen 10-Kilometer-Meisterschaften entsprechend gewürdigt werden soll. In unregelmäßiger Folge werden bis zur Jubiläumsveranstaltung die Landesverbände ihre Historie zu „50 Jahren Volkslauf“ auf leichtathletik.de darstellen.<br /><br /><b>Leichtathletik-Verband Rheinland sucht Beauftragten für Volkslauf<br /></b><br />Der letzte Volkslaufwart im Leichtathletik-Verband Rheinland (LVR)&nbsp;war Günter Bruchhaus aus Mendig. Er war von 1990 bis 2006 ehrenamtlich für den LVR tätig, über die&nbsp;Landesgrenzen hinaus beliebt und bei den Volkslaufveranstaltern im Rheinland hoch angesehen.&nbsp;Seit einer Strukturreform im Jahr 2003 nennt sich die Funktion im Verbandsrat des LVR &quot;Beauftragter für Volkslauf&quot;. Bruchhaus wurde 1990 beim Verbandstag in Lahnstein als Nachfolger von Karl-Heinz Schmalz (Koblenz) gewählt,&nbsp;dem erste Volkslaufwart (1968-1990) des LVR. Seit 2006&nbsp;konnte die Funktion des Beauftragten für Volkslauf nicht neu besetzt werden. Die Aufgaben werden kommissarisch von der LVR-Geschäftsstelle und vom Vorsitzenden des Beirates Breiten-, Freizeit- und Gesundheitssport Karl Heinz Schulz wahrgenommen.<br /><br />Viele Versuche, die Funktion neu zu besetzen, sind bislang leider gescheitert, dabei handelt es sich um einen hoch spannenden Arbeitsbereich mit vielen Gestaltungs- und Einflussmöglichkeiten. Der Aufgabenbereich umfasst u.a. die Interessenvertretung der Volkslauf-Veranstalter in Gremien des LVR und DLV (ca. 5 Sitzungen pro Jahr), Ansprechpartner für die Volkslauf-Veranstalter sowie die Mitwirkung bei der Volkslaufbörse und der Erstellung des Volkslaufkalenders. Wer Interesse an einem Informationsgespräch hat, meldet sich einfach bei Karl Heinz Schulz per E-Mail: <link Karl-Heinz.Schulz@LVRheinland.de>Karl-Heinz.Schulz@LVRheinland.de</link>. Wir würden uns über einen engagierten Mitarbeiter freuen.]]></content:encoded>
			<category>Breitensport</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 05 May 2013 23:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trimmy gibt Bewegungstipps</title>
			<link>http://www.lvrheinland.de/index.php?id=423&#38;L=0%20%2F%2F%3Fl%3D..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2Fetc%2Fpasswd%00&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5507&#38;cHash=af13450a0943975d960aa1444add0c18</link>
			<description>Mit einfachen, alltäglichen Aktivitäten wirbt Trimmy mit seinem Gesundheitsplan „Trimmys Bewegungstipps“ für einen gesunden Lebensstil und ergänzt damit das Angebot an gesunden Aktivitäten auf PrevaScore, dem kostenlosen Online-Portal.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Prävention und Gesundheitsförderung verbessern Gesundheit, Lebensqualität, Mobilität und Leistungsfähigkeit. Von grundlegender Bedeutung sind dabei gesunde Ernährung, Erhalt des Normalgewichts bzw. Gewichtsabnahme bei Übergewicht, Nikotinverzicht, mäßiger Alkoholkonsum und regelmäßige körperliche Bewegung. Aber auch die psychische Gesundheit, unter anderem durch Stressreduktion, stellen wesentliche Aspekte eines gesunden Lebensstils dar. Viele Menschen sind grundsätzlich daran interessiert, das Problem ist jedoch der Mangel einer nachhaltigen Motivation und der Mangel an entsprechenden, wirksamen Angeboten. <br /><br />Hier setzt PrevaScore an: PrevaScore ist ein Online-Portal zur Motivation für einen gesunden Lebensstil, wobei verschiedene spieltypische Elemente und Prozesse angewendet werden („Gamification“). Im Mittelpunkt stehen definierte gesunde Aktivitäten, die der Nutzer dokumentieren kann (z.B. „Treppen gestiegen statt den Aufzug/die Rolltreppe zu nehmen“). Dadurch wird der &quot;PrevaScore&quot; des Nutzers als Indikator für seinen gesunden Lebensstil jeweils erhöht. Dokumentiert er keine gesunden Aktivitäten, sinkt sein PrevaScore mit der Zeit. Anhand des PrevaScores können sich die Nutzer z.B. mit ihren Freunden oder Kollegen messen und gegenseitig motivieren.<br /><br />Trimmy lädt alle Interessierten zum Mitmachen auf PrevaScore ein: Auch wenn sich gesundheitsorientierte Bewegung qualitätsgesichert am besten im Sportverein betreiben lässt, so ist dies aufgrund von Zeitmangel nicht immer möglich. Daher gilt es vermehrte Bewegung im Alltag, zum Beispiel über „Trimmys Bewegunstipps“ auf PrevaScore, sicherzustellen.<br /><br /><link http://www.prevascore.de>www.prevascore.de</link>&nbsp;- <link http://www.trimmy.de>www.trimmy.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Breitensport</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 23:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>50 Jahre Laufbewegung in Deutschland</title>
			<link>http://www.lvrheinland.de/index.php?id=423&#38;L=0%20%2F%2F%3Fl%3D..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2Fetc%2Fpasswd%00&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5515&#38;cHash=9d232dcb5dce02f02cd5f6cc92ec296e</link>
			<description>Die moderne Laufbewegung in Deutschland wird in diesem Jahr 50 Jahre alt. 2013 stehen rund 3.400 Straßen- und Volksläufe auf dem Programm.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Frühjahreslaufsaison 2013 hat längst begonnen. Der traditionsreiche Paderborner Osterlauf, wurde bereits zum 67. Male durchgeführt und brachte eine&nbsp; Rekordbeteiligung von 9561 Läuferinnen und Läufern an den Start. Gelaufen sind bereits der 10. Freiburg-Marathon sowie Deutschlands größter Halbmarathon, der in Berlin statt fand. Hier machten sich über 32.000 Männer und Frauen auf eine Laufreise über die 21,0975 km durch die Hauptstadt. Ganz nach dem Motto: „Halbe Strecke, doppeltes Vergnügen“ des Veranstalters SCC Events im Sport-Club Charlottenburg (SCC Berlin), der auch den seit fast einem Jahr „ausverkauften“ 40. Berlin-Marathon Ende September organisiert. In den kommenden Wochen und Monaten folgen zahlreiche Marathonläufe in den Metropolen und „auf dem Lande“. <br /><br />Am Sonntag, 14. April&nbsp;fand der Bonn-Marathon in dessen Rahmen für die Initiative „Der Deutsche Post Marathon für den Bonner Sport“ Spenden erlaufen wurden, die ausschließlich Projekten Bonner Sportvereinen zugute kommen sollen. Am Sonntag, 21. April fanden der&nbsp;28. Hamburg-Marathon&nbsp;und&nbsp;der 37. Leipzig-Marathon statt, während am letzten Aprilsonntag Düsseldorf, Dresden und St. Wendel zum Lauf über 42,195 km bzw. zu den integrierten kürzeren Strecken einladen. Auch die Monate Mai und Juni gelten als veranstaltungsintensiv – egal, ob die Städte dann Hannover (5. Mai), Kassel und Regensburg (jeweils am 12. Mai) heißen oder ob auf einem Stadt- und Überlandkurs am Mittelrhein (Ziel Koblenz am 26. Mai) oder in Altenburg (8. Juni) gelaufen wird. Beim 10. Europamarathon (2. Juni) in Görlitz kommt es sogar zu einer Grenzüberschreitung nach Polen. <br /><br /><b>Trend zu kürzeren Strecken</b> <br /><br />Die moderne Laufbewegung in Deutschland wird in diesem Jahr 50 Jahre alt. Zuerst waren es die sogenannten Volksläufe vorwiegend über Distanzen von zehn km, die nicht nur für Vereinsmitglieder, sondern offen für alle Interessierte waren, erst rund zwei Jahrzehnte später boomten plötzlich die Marathonläufe über 42,195 km in den Innenstädten und anderswo. Die moderne Laufbewegung wurde wesentlich begleitet von den zahlreichen Aktionen und Kampagnen des damaligen Deutschen Sportbundes und des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV): Über die diversen Aktionen im Rahmen der Trimm-Dich-Bewegung („Ein Schlauer trimmt die Ausdauer“) seit den 1970er Jahren und über die in dieser Zeit überall im Lande entstandenen Lauftreffs fanden für viele Menschen einen völlig neuen Zugang zum Sport und zum Laufen („Jogging“), der oftmals in eine „weiche“ Wettkampfteilnahme einmündete. <br /><br />Der Laufkalender 2013 des DLV umfasst 3.400 Straßen- und Volksläufe. Die Zahl der „Laufbewegten“ in Deutschland wird auf rund 20 Millionen geschätzt, was sich auch in der immer noch steigenden Wettkampfpartizipation widerspiegelt – allerdings inzwischen wieder mit einem deutlichen Trend zu kürzeren Strecken und mit einem neuen Angebotssegment, das noch bis vor wenigen Jahren bei uns so gut wie unbekannt war: die Marathonstaffel, bei der mehrere Teammitglieder nacheinander einen Teil der Marathonstrecke zurücklegen. Fast alle größeren Läufe haben mittlerweile solche Staffeln im Programm.<br /><br /><link http://www.laufen.de>www.laufen.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Breitensport</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 23:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Pfingstlauf im romantischen Vinxtbachtal</title>
			<link>http://www.lvrheinland.de/index.php?id=423&#38;L=0%20%2F%2F%3Fl%3D..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2Fetc%2Fpasswd%00&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5540&#38;cHash=8976d5327b1957c6b881b7629b4d9b5b</link>
			<description>Gemeinsam mit dem TuS Ahrweiler 1898 e.V. veranstaltet der Bürgerverein Rheineck 1989 e.V. am Pfingstsonntag, 19. Mai 2013 unter der Aufsicht des Deutschen Leichtathletik-Verbandes seinen über den Ahrkreis bekannten 16. Rheinecker Pfingstlauf für jung und alt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Wie in jedem Jahr richtet sich der Schwerpunkt der Veranstaltung auf die Bambinis, Kinder und Jugendlichen, die in unterschiedlich langen Läufen um die besten Platzierungen kämpfen. Sicher, der Sieg ist für den Nachwuchs wichtig, doch getreu dem olympischen Motto „Dabei sein ist alles“ werden alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer entsprechend vorgestellt und in einer stimmungsvollen Siegerehrung mit Urkunde, Medaille und Championsong geehrt. Daher dauern auch die Siegerehrungen um einiges länger als die Läufe, denn jeder ist in Rheineck ein kleiner Weltmeister! Eine Schülerstaffel über 5x200m eröffnet die Läufe der Jugendlichen und Kinder.<br /><br />Im Hauptlauf messen sich die Jugendlichen und Erwachsenen über 5000m oder walken diese Strecke. Für die Walker ist es die 4.Station von Meddy´s Walking Tour 2013. So nahmen bereits ein Deutscher Marathonmeister und eine Europameisterin im Duathlon am Rheinecker Pfingstlauf teil. Ein Zeichen dafür, dass sich auch die Erwachsenen im kleinsten Stadtteil von Bad Breisig wohlfühlen und gerne kommen!<br /><br />Neben den Läufen wird ein abwechslungsreiches Programm geboten mit dem bekannten<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Bad Breisiger Liedermacher Mario Dompke,<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>dem Spielmobil für ausgelassenes Spielen und einer reich bestückten Tombola, gestiftet von der Bad Breisiger Geschäftswelt. Ebenso unterstützen der Brohler-Mineralbrunnen und die KSK-Ahrweiler den Rheinecker Pfingstlauf. Speisen und Getränke zu familienfreundlichen Preisen lassen den Pfingstsonntag zu einem schönen Ausflugsziel für die ganze Familie werden. <br /><br />Und wie immer wird mit dem gesamten Erlös der Veranstaltung der „Förderkreis für krebskranke <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>Kinder und Jugendliche Bonn“, der Kinderhospizverein Olpe und weitere karitative Einrichtungen im Ahrkreis unterstützt. Bisher summierten sich auf diese Weise über 22660€<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>und kamen Kindern und Jugendlichen zugute, die auf der Schattenseite des Lebens stehen und dringender Hilfe bedürfen.<br /><br /><b>Zeitplan und Ablauf<br /><br /></b>11.45 Uhr<span style="mso-tab-count: 1">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Eröffnungszeremonie<br />11.10 Uhr<span style="mso-tab-count: 1">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Fetziges musikalisches Warm-up für alle LäuferInnen<br />11.25 Uhr<span style="mso-tab-count: 1">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Mix-Kinderstaffel 5x200m<br />11.45 Uhr<span style="mso-tab-count: 1">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Bambinis U8<span style="mso-tab-count: 2">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Jahrg. 2006 u. jünger<span style="mso-tab-count: 2">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>350m<br />12.05 Uhr<span style="mso-tab-count: 1">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Kinder U12<span style="mso-tab-count: 2">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Jahrg. 2002-2005<span style="mso-tab-count: 2">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>550m<br />12.30 Uhr<span style="mso-tab-count: 1">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Jugendliche U16<span style="mso-tab-count: 1">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Jahrg. 1998-2001&nbsp;<span style="mso-tab-count: 2">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>950m<br />12.50 Uhr<span style="mso-tab-count: 1">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Hauptlauf/Jugend<span style="mso-tab-count: 1">&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span>alle<span style="mso-tab-count: 3">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>5000m<br /><span style="mso-ansi-language: EN-GB" lang="EN-GB">13.00 Uhr<span style="mso-tab-count: 1">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Walking<span style="mso-tab-count: 2">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span>alle<span style="mso-tab-count: 3">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>5000m<span style="mso-tab-count: 1">&nbsp;&nbsp; <br /></span></span>14.00 Uhr<span style="mso-tab-count: 1">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Siegerehrung<br /><br />Weitere Informationen unter: <span style="mso-ansi-language: EN-GB" lang="EN-GB"><link http://www.rheinecker-pfingstlauf.de.vu/><span style="mso-ansi-language: DE" lang="DE">www.rheinecker-pfingstlauf.de.vu</span></link></span><br /><br />Sehen wir uns am Pfingstsonntag in Rheineck? Herzlich willkommen im romantischen Vinxtbachtal! Reinhard Altenhofen 02633 / 8741</p>]]></content:encoded>
			<category>Breitensport</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 23:52:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Sondermarke zum Jubiläum</title>
			<link>http://www.lvrheinland.de/index.php?id=423&#38;L=0%20%2F%2F%3Fl%3D..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2F..%2Fetc%2Fpasswd%00&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5508&#38;cHash=a4e69db84d9a58b40cb33797edec628f</link>
			<description>Seit Anfang April ist die Sondermarke zum 100. Geburtstag des Deutschen Sportabzeichens im Handel erhältlich.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Bundesfinanzministerium ehrt mit der Briefmarke im Wert von 58 Cent den Fitnessorden des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), der sich in den vergangenen 100 Jahren zur erfolgreichsten Auszeichnung im Breitensport entwickelt hat. Parallel zur Sondermarke ist dieses Jahr die Silbermünze „100 Jahre Deutsches Sportabzeichen“ erschienen. Sie kostet 10 Euro und ist auf eine streng limitierte Silberglanz-Auflage von 25.000 Exemplaren beschränkt. Auch DOSB-Maskottchen Trimmy wird 2013 mit einer Gedenkprägung in Silber gewürdigt.<br /><br />Rund 34 Millionen Menschen in der ganzen Welt haben das Deutsche Sportabzeichen bisher abgelegt. Seit 1958 hat das Deutsche Sportabzeichen offiziellen Ordenscharakter. Am 10. April 2013&nbsp;wurden bei der offiziellen Pressekonferenz zum Start der Sportabzeichen-Tour 2013 in Hamburg die Zahlen für 2012 vorgestellt.&nbsp;Vom 12. Mai an ist die Sportabzeichen-Tour mit viel prominenter Unterstützung wieder quer durch Deutschland unterwegs, um für den Fitnessorden zu werben. <br /><br />Für die nationalen Förderer der Tour sind Frank Busemann, der Olympiazweite im Zehnkampf von Atlanta 1996 als Botschafter von kinder+Sport, Kanuolympiasieger Andreas Dittmer für die Sparkassen-Finanzgruppe und Actionmodel Miriam Höller für den neuen Partner ernsting’s Family dabei. Bis zum großen Finale im Garten von Schloss Bellevue, dem Amtssitz von Bundespräsident Joachim Gauck, am 14. September 2013&nbsp;macht die Sportabzeichen-Tour an 14 weiteren Stationen Halt. Schwerpunktthemen sind unter anderem „Gender“ in Minden-Lübbecke in Nordrhein-Westfalen am 29. Mai, „Familie“ am 6. Juni in Schmölln in Thüringen, „Migration“ am 25. Juni in Blanken burg in Sachsen-Anhalt und „Inklusion“ am 12. September in Bremen.<br /><br /><link http://www.sportabzeichen.de>www.sportabzeichen.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Breitensport</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 23:07:00 +0200</pubDate>
			
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