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		<title>www.lvrheinland.de: Nachrichten</title>
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		<description>Nachrichten</description>
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			<title>www.lvrheinland.de: Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 23:12:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Titelverteidiger am Start</title>
			<link>http://www.lvrheinland.de/index.php?id=423&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5631&#38;cHash=4888b6ab27e91a10e69e1f71e7624ba4</link>
			<description>Die Rheinland-Meisterschaften in den  Block-Wettkämpfen der Jugend U16 mit den Rahmen-Wettbewerben Basis-Block Jugend U14 finden am Sonntag, 26. Mai 2013 auf dem Sportplatz in Hamm/Sieg statt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Knapp 150 Aktive aus den Vereinen des Leichtathletik-Verbandes Rheinland (LVR) haben für die Rheinland-Meisterschaften gemeldet. Beim örtlichen Ausrichter, der SG Niederhausen-Birkenbeul in der LG Sieg werden die Sportlerinnen und Sportler aus 23 Vereinen ab 10:30 Uhr um Titel und Medaillen im Einzel- und Mannschaftswettbewerb kämpfen. <br /><br />Acht Einzel-Titelverteidiger sind in diesem Jahr unter anderem am Start. Von der LG Rhein-Wied versucht Tim Becker seinen Erfolg aus dem vergangen Jahr zu wiederholen. Er beendete den Blockwettkampf Sprint in der M14 mit 2.474 Punkten als Erster. Mit 2.361 Punkte konnte Anton Sturm von der LG Lahn-Aar-Esterau beim Blockwettkampf Wurf in gleicher Altersklasse Platz 1 erzielen. Auch er strebt eine Titelverteidigung an. Die TG Konz schickt den Titelträger von 2012, Lucas Meyer, beim Blockwettkampf Lauf M14 an den Start. Joshua Wagner (M12) und Lorenz Lichtenthäler (M13)&nbsp;waren im Basis Block der&nbsp;MJU14 im vergangenen Jahr erfolgreich. <br /><br />Drei Mädels versuchen ihr Können zum richtigen Zeitpunkt abzurufen und ihren Titel aus dem Vorjahr zu wiederholen: Jana Thiessen (TV Niederbieber), Blockwettkampf Sprint W15, Lina Reutelsterz (LG Westerwald)&nbsp;im Basis Block der&nbsp;W13 und Franziska Decker (LG Maifeld-Pellenz) die in diesem Jahr beim Blockwettkampf Wurf&nbsp;der W15&nbsp;antritt.&nbsp;Aber auch alle&nbsp;anderen Starterinnen und Starter werden alles daran setzten persönliche Bestleistungen und DM-Normen zu erreichen. Die LG Sieg hat 21 Sportlern gemeldet, gefolgt von der LG Bernkastel/Wittlich mit 18 Teilnehmern und der LG Lahn-Aar-Esterau mit 15 Aktiven, die somit die drei größten Teams an diesem Tag stellen.<br /><br /><link http://www.lvrheinland.de/fileadmin/dbcontent/2013/05_Mai/TN_2013-05-26_Hamm_K.htm _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Gesamtteilnehmerliste<br /></link><br /><link http://www.lvrheinland.de/fileadmin/dbcontent/2013/05_Mai/Z_2013-05-26_Hamm.pdf _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">geänderter Zeitplan<br /></link><br /><link http://www.lvrheinland.de/fileadmin/dbcontent/2013/05_Mai/I_2013-05-26_Hamm.pdf _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Informationen vom örtlichen Ausrichter</link>]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 23:59:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Rostock freut sich auf Jugend-DM</title>
			<link>http://www.lvrheinland.de/index.php?id=423&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5620&#38;cHash=ebdc2df10812cffada1c2a25ba00d0c4</link>
			<description>Vom 26. bis 28. Juli 2013 finden die Deutschen Jugendmeisterschaften erstmals in der Hansestadt Rostock statt. An drei Tagen suchen mehr als 1.400 Nachwuchsathleten aus ganz Deutschland im Rostocker Leichtathletik-Stadion ihre Besten. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach den Deutschen Junioren-Meisterschaften im Jahr 2005 sind es die zweiten nationalen Titelkämpfe, die in der Stadt an der Ostsee ausgetragen werden. „Noch sind es rund&nbsp;70 Tage, bis der erste Startschuss fällt“, blickt Dr. Thomas Millat voraus. Der Vorsitzende des Kreis-Leichtathletik-Verbandes (KLV) Rostock ist maßgeblich an der Organisation der Titelkämpfe für den Nachwuchs beteiligt. Dabei kann der 38-Jährige auf ein eingespieltes Team bauen. „Das Organisationsteam ist praktisch das gleiche wie im vergangenen Jahr zu den Norddeutschen Meisterschaften. So sind alle erfahren und eingespielt“, stellt der KLV-Chef mit Blick auf das Team mit Vertretern der Hansestadt Rostock, des Leichtathletik-Verbandes Mecklenburg-Vorpommern (LVMV), des 1. LAV Rostock und des KLV Rostock fest.<br /><br /><b>Teilnehmerstärkste Deutsche Meisterschaft<br /></b><br />Für die teilnehmerstärkste Veranstaltung, die der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) zu vergeben hat, ist eine perfekte Organisation notwendig. „Wir rechnen in den drei Tagen mit 3.500 Einzelstarts von über 1.400 Teilnehmern, zusätzlich mit über 400 Trainern und Betreuern sowie an allen drei Tagen mit 2.500 Zuschauern – da muss alles passen“, sagt Millat. Für diesen logistischen Aufwand werden im Juli extra für diese Meisterschaften die Nebenplätze des FC Hansa Rostock sowie die Sportanlagen der benachbarten Hansa-Kaserne der Bundeswehr zur Verfügung gestellt.<br /><br /><b>170 Kampfrichter und Helfer<br /><br /></b>Und auch das Stadion selbst wird noch ordentlich herausgeputzt. „Zwei Wochen vor Beginn der Titelkämpfe wird es komplett gesperrt, gesäubert und alle Linien neu gezogen. Außerdem wird die Ausstattung zum Teil erneuert“, erklärt Millat, der zudem Wettkampfwart des LVMV ist. „Rund 90 Kampfrichter aus dem gesamten Bundesgebiet werden Ende Juli für einen reibungslosen Ablauf sorgen. Unterstützt werden sie von rund 80 Helfern, die hauptsächlich aus Rostock und Umgebung kommen“, sagt Thomas Millat und freut sich auf die Unterstützung von vielen ehrenamtlichen Kampfrichtern und Helfern.<br /><br /><b>Impuls für die Leichtathletik<br /><br /></b>„Einen Impuls für die Leichtathletik in der Hansestadt und für das gesamte Land“, verspricht sich Dr. Peter Wegner von den Titelkämpfen in Rostock. Der Geschäftsführer des Leichtathletik-Verbandes Mecklenburg-Vorpommern freut sich darüber hinaus auf „Spitzenleichtathletik von Deutschlands besten Nachwuchsathleten“. Nach den U18-Weltmeisterschaften in Donetsk (Ukraine; 10. bis 14. Juli) und den U20-Europameisterschaften in Rieti (Italien; 18. bis 21. Juli) werden die nationalen Titelkämpfe an der Ostsee im Sommer das letzte große Highlight für den deutschen Leichtathletik-Nachwuchs sein.]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 23:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leffler überragend</title>
			<link>http://www.lvrheinland.de/index.php?id=423&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5597&#38;cHash=ec4a434573ad7452abc16348dff587b4</link>
			<description>Bei den Koblenzer Mehrkampftagen am 11./12. Mai 2013 im Stadion Oberwerth, startete die diesjährige Deutsche Hallenmeisterin im 5-Kampf der U18 Celina Leffler (SSC Koblenz-Karthause) mit einem überragenden Siebenkampf in die noch junge Saison. Sechs persönliche Bestleistungen und DM-Normen, drei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Besser als mit vier persönliche Bestleistungen und drei DM U18 Einzelnormen (außer Hochsprung)&nbsp;kann&nbsp;man den ersten&nbsp;Tag im Siebenkampf kaum absolvieren. Celina Leffler stieg bei leichtem Gegenwind (-0,4)&nbsp;mit 14,16 Sekunden über 100 Meter Hürden in den Wettkampf ein. Es folgten 1,68 Meter im Hochsprung, 14,19 Meter mit der 3kg Kugel und 12,50 Sekunden (-0,3) über 100 Meter. Damit erreichte sie 3452 Punkte am ersten Tag und stellte einen neuen Rheinland-Pfalz Rekord auf.<br /><br />Am zweiten Tag folgten&nbsp;5,81 Meter (+1,2) im Weitsprung, persönliche Bestleistung im Speerwurf mit 37,97 Meter und 2:31,52 Minuten bei böigem Wind über 800 Meter. Dies bedeutet am Ende eine überragende Punktzahl von 5546 Punkten im Siebenkampf. Natürlich Rheinland-Pfalz Rekord, aber auch Deutsche U18 Jahresbestleistung und fast 350 Punkte über der WM-Norm. <br /><br />Als Norm gilt die Leistung aber dennoch nicht, da der Siebenkampf der weiblichen Jugend U18 international mit den 200 Metern am ersten Tag ausgetragen wird.&nbsp;Die Norm&nbsp;will Leffler dann am 08./09. Juni 2013 in Bernhausen nachreichen. Lt. den Nominierungsrichtlinien&nbsp;des Deutschen Leichtathletik-Verbandes werden&nbsp;für die U18 Weltmeisterschaft, die vom 10. bis 14. Juli 2013 in Donetsk (UKR) ausgetragen wird, die beiden Sportlerinnen mit dem besten Ergebnis in Bernhausen bei erfüllter WM-Norm, nominiert.<br /><br />Gemeinsam mit Theresa Pötz (4747 Punkte), die ihre beste Leistung im Speerwurf mit 43,43 Meter hatte, und Viktoria Müller (4535 Punkte) - Einzelnorm für die U18 DM mit 14,66 Sek. über die Hürden - verbesserte Celina Leffler auch den Rheinland-Pfalz Rekord in der Siebenkampf Mannschaft. Das Team von Trainer Holger Klein erreichte 14828 Punkte. Die national beste Mannschaft 2012, der LAC Quelle Fürth, hatte 14206 Punkte, allerdings wurde im vergangenen Jahr noch mit dem 600 Gramm schweren Speer geworfen. Pötz und Müller erfüllten auch die Einzelnorm für DM Mehrkampf U18.<br /><br /><link http://www.lvrheinland.de/fileadmin/dbcontent/2013/05_Mai/E_2013-05-11bis12_Koblenz.htm _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Ergebnisse</link>]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 23:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geld für die Vereinskasse</title>
			<link>http://www.lvrheinland.de/index.php?id=423&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5583&#38;cHash=337363aa7d6cb5956153d2a18de4eaeb</link>
			<description>&quot;Sportkids, die tun was: SAMMELN, FÖRDERN, HELFEN&quot;, unter diesem Motto veranstaltete die Sportjugend des Landessportbundes Rheinland-Pfalz 2013 wieder eine eigene Jugend-Sammelaktion vom 29. August bis 7. September 2013.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Was müssen die Vereine tun, wenn sie sich an der Sammlung beteiligen wollen? Im Mai werden alle Sportvereine direkt per Brief sowie über &quot;Sport InForm&quot; über die Jugend-Sammelaktion der Sportjugend informiert. Mit einer Rückantwortkarte können die Sammelunterlagen (Sammellisten, Sammlerausweise, Quittungen, Handzettel) dann schnellstmöglich bei der Geschäftsstelle der Sportjugend des LSB Rheinland-Pfalz, Rheinallee 1, 55116 Mainz angefordert werden. <br /><br /><b>60 Prozent für die Jugendarbeit im Verein<br /><br /></b>60 Prozent des gesammelten Spendebetrages verbleibt für die Jugendarbeit in den Kassen der Vereine.<br /><br /><b>Was geschieht mit den verbleibenden 40 Prozent?<br /><br /></b>Mit dem Restbetrag von 40 Prozent unterstützt die Sportjugend zum einen Projekte mit behinderten und anderen sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen sowie jugendpflegerische Maßnahmen der Sportjugend in Rheinland-Pfalz und in ihren Partnerregionen. So haben wir in den vergangenen Jahren unter anderem Mehrzwecksportfelder in Ruanda finanziert und einen größeren Betrag für den Bau einer neuen Schule im Erdbebenkatastrophengebiet in der West-Türkei gespendet. Und auch in Israel hat die Sportjugend über den Bau eines Sportplatzes einen Beitrag zur Integration einer arabischen Minderheit geleistet.]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 23:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Sport mit Courage </title>
			<link>http://www.lvrheinland.de/index.php?id=423&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5586&#38;cHash=e8056faa047a3579c04252146d828684</link>
			<description>Bundesweite Fachtagung der Deutschen Sportjugend (dsj) und des Bündnisses für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT).</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 15. Juni 2013 findet in Würzburg die bundesweite Fachtagung der Deutschen Sportjugend (dsj) und des Bündnisses für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) statt. Mit der Veranstaltung sollen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und aktive (ehrenamtliche) Mitglieder, Jugendsekretär/-innen, aktive Sportler/-innen, Schiedsrichter/-innen, Vereins- und Verbandsfunktionär/innen, aktive Fan-Gruppierungen und interessierte Erwachsene erreicht werden.<br /><br />In einem Sportverein aktiv zu sein, gehört landauf, landab für sehr viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene zum Alltag. Sie identifizieren sich mit ihrem Sport, mit dem Verein und schätzen den Zusammenhalt und das Zugehörigkeitsgefühl. Aufgrund seines hohen gesamtgesellschaftlichen Stellenwertes versuchen Rechtsextremisten in zunehmendem Maße den Sport als Plattform zur Verbreitung von rechtsextremem Gedankengut zu missbrauchen. <br /><br />Sie unterwandern Sportvereine oder gründen eigene Vereine mit eindeutiger politischer Orientierung. Rechtsextreme agieren als Spielführer/-innen, Trainer/-innen, Übungsleiter/-innen oder „engagieren“ sich in anderen Funktionen innerhalb des Vereins. Sie laden die Kinder und Jugendlichen zu Veranstaltungen ihrer Organisationen oder Verbände ein und versuchen darüber gezielt Einfluss zu nehmen. Courage ist in solchen Momenten von Nöten. <br /><br />Nur wer eingreift und aktiv die Lösung eines Problems sucht, tritt damit auch für die demokratischen und freiheitlichen Grundrechte ein. Courage setzt Wissen und Selbstvertrauen voraus. Beides wollen wir durch die bundesweite Fachtagung „Sport mit Courage“ im Rahmen der Regionaltour 2013 in Würzburg fortsetzen und die bisher gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen, auch im Rahmen unserer Workshops, vertiefen. Jugendbildungsstätte Unterfranken - Berner Straße 14, 97084 Würzburg.<br /><br />Die Teilnahme ist kostenfrei. Fahrtkosten können bis zu einer Höhe von 50,- € auf Anfrage erstattet werden. Anmeldung per E-Mail an: nicole.lauersdorf(at)bpb.bund.de. Weitere Infos und das Programm gibt es <link http://www.dsj.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Mediencenter/Neuigkeiten/Flyertext_Wuerzburg15062013__2_.pdf _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">hier zum Download.</link>]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 23:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Jung, sportlich, FAIR&quot; </title>
			<link>http://www.lvrheinland.de/index.php?id=423&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5577&#38;cHash=332460d27e9f2abf61bbd661d3ddfa2f</link>
			<description>Mit der zweiten Auflage des Fair Play Preises &quot;Jung, sportlich, FAIR&quot; zeichnet die Deutsche Olympische Gesellschaft (DOG) wieder jugendliche Projekte und faire Gesten im Sport aus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kinder und Jugendliche sollen frühzeitig darauf hingewiesen werden, dass faire Gesten und korrektes Verhalten im Sport wichtiger sind als der eigene Erfolg. Bis zum 31. August 2013 können sich Sportlerinnen und Sportler oder Mannschaften im Alter von 13 bis 18 Jahren für den Preis &quot;Jung, sportlich, FAIR&quot; bewerben bzw. vorschlagen lassen. <br /><br />Die Deutsche Olympische Gesellschaft ist ein Förderverein, der sich für die Verbreitung des Olympischen Gedankens in Sport und Gesellschaft einsetzt und in der deutschen Sportlandschaft federführend für die Einhaltung und Verbreitung des Fair Play-Gedankens im Sport und in der Bevölkerung eintritt. Weitere Informationen zur Ausschreibung gibt es unter <link http://www.DOG-bewegt.de>www.DOG-bewegt.de</link>. ]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 23:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fortbildungen für junge Engagierte</title>
			<link>http://www.lvrheinland.de/index.php?id=423&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5556&#38;cHash=0585a18d29b50b51046b850eceb280fd</link>
			<description>&quot;Civil Academy&quot; bietet ab Herbst 2013 wieder eine professionelle Fortbildung für junge Engagierte an. Auch Jugendliche aus den Sportvereinen können sich bewerben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit achteinhalb Jahren führen das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) und BP Europa SE das Qualifizierungsprogramm &quot;Civil Academy&quot; durch. Wer zwischen 18 und 27 Jahre alt ist und ein gemeinnütziges Projekt plant oder bereits umsetzt, kann sich für die 17. Runde bewerben. 
An drei Wochenenden arbeiten erfahrene Profis aus dem Unternehmen BP im Tandem mit Coachs aus dem Social-Profit-Bereich zusammen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Civil Academy daran, ihre Ideen für ehrenamtliche Projekte weiterzuentwickeln und erfolgreich umzusetzen. 
<b>Die Seminare behandeln die Fragen:</b>
<ul><li>Wie plane und organisiere ich mein Projekt?</li><li>Wie stelle ich einen realistischen Kosten- und Finanzierungsplan auf?</li><li>Wo und wie bekomme ich Unterstützung?</li><li>Wie bringe ich mein Projekt in die Öffentlichkeit?</li><li>Wie vernetze ich meine Aktivitäten?</li></ul>
Die Seminareinheiten bieten abwechslungsreich Praxis und Theorie, Vorträge, Gruppen- und Einzelübungen sowie Zeit für die Arbeit am eigenen Projekt. Diskussionsabende mit interessanten Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft oder Medien runden das Programm ab. 
<b>Die Termine:</b><br />1. Kurs Freitag, 13.09. bis Sonntag, 15.09.2013 in NRW<br />2. Kurs Donnerstag, 17.10. bis Sonntag, 20.10.2013 in NRW<br />3. Kurs Freitag, 22.11. bis Sonntag, 24.11.2013 in Berlin 
Da die Kurse aufeinander aufbauen, wird vorausgesetzt, dass die Bewerber ihre Teilnahme an allen drei Kursen verbindlich zusagen. Die Teilnahme (inklusive Reisekosten innerhalb Deutschlands, Unterkunft, Verpflegung) ist unentgeltlich. Am Ende erhalten alle Absolventen ein Zertifikat über die erworbenen Qualifikationen. 
<b>Interessierte bewerben sich mit</b> 
<ul><li>einer Beschreibung des Projekts/der Projektidee mit Angaben zur Zielgruppe, benötigten Ressourcen (Schätzwerte), Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit und Qualitätssicherung,</li><li>einem tabellarischen Lebenslauf mit Schwerpunkt auf Ihrem freiwilligen Engagement, </li><li>einem kurzen Unterstützungsschreiben einer vom Berwerber gewählten Person (Vereinsmitglied, Universitätsprofessor, Elternteil, Freundin), aus dem hervorgeht, warum er/sie oder die Idee gefördert werden sollte/n!</li></ul>
<link http://www2.civil-academy.de/uploads/leitfaden_zur_bewerbung_am_qualifizierungsprogramm_herbst.pdf _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Zum Bewerbungsleitfaden geht es hier &gt;&gt;&gt;</link> 
Bewerbungsschluss ist Freitag, der 14. Juni 2013 (Posteingang). Eine fachkundige Jury wählt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für das intensive Trainingsprogramm aus. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die persönlichen Daten werden ausschließlich für das Auswahlverfahren verwendet. 
Bewerber nutzen bitte das Online-Formular auf www.civil-academy.de oder schicken die Bewerbung per E-Mail an <link javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ocfngp0uejoqbBd/d/g0fg'); - mail "Opens window for sending email">madlen.schmoz(at)b-b-e.de</link> oder schriftlich an das Projektbüro &quot;Civil Academy&quot; c/o BBE Geschäftsstelle gGmbH, Michaelkirchstraße 17-18, 10179 Berlin. <br /><br /><link http://www.civil-academy.de _blank>www.civil-academy.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 23:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>dsj: Zwischenbilanz Dopingprävention</title>
			<link>http://www.lvrheinland.de/index.php?id=423&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5554&#38;cHash=9343459c4cfed4f2d75f853f48cbdb55</link>
			<description>Die Regionalkonferenz „Dopingprävention – eine fortwährende Aufgabe“ der Deutschen Sportjugend (dsj) findet am Montag, 24. Juni 2013 in Frankfurt am Main statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Die Erkenntnis aus der Dopingproblematik der vergangenen Jahre kann nur lauten, dass in Zukunft noch mehr auf Prävention gesetzt werden muss, um das Dopingproblem eingrenzen zu können.“ Das sagte der Vorsitzende der Deutschen Sportjugend, Ingo Weiss anlässlich der Ankündigung der Regionalkonferenz Dopingprävention am 24. Juni 2013 in Frankfurt am Main. <br />Seit 2010 setzt die Deutsche Sportjugend (dsj) das Projekt „Sport ohne Doping“ um. Es ist integraler Bestandteil des Nationalen Dopingpräventionsplans (NDPP) und wird gefördert durch das Bundesministerium des Innern, im Jahre 2011 teilweise auch aus Mitteln der Bundesländer Nordrhein Westfalen, Mecklenburg Vorpommern und Schleswig-Holstein. Die dsj bietet für die Dopingprävention Know-How und quailifiziertes Personal auf unterschiedlichen Ebenen an. <br /><br />Dabei, so heißt es in einer Mitteilung der dsj, werde ein pädagogischer Ansatz verfolgt, der die Lebenskompetenzen von Kindern und Jugendlichen fördeet. Die dsj trete für einen an den Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen orientierten, gesunden Sport ein, bei dem die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen im Vordergrund stehe. Hierzu gehörten die Förderung reflektierten und eigenverantwortlichen Handelns, gesellschaftliche Mitverantwortung und Teilhabe sowie soziales Engagement. <br />Ausgehend von diesen Bestandteilen des Leitbildes der dsj wurde auch die Konzeption des Projekts „Sport ohne Doping“ gestaltet. Um Kompetenzen wie Kommunikation, Entscheidungsfähigkeit, Fähigkeit zum „Nein-Sagen“ zu stärken, müsse ein Problembewusstsein bei allen Beteiligten vorhanden sein, heißt es weiter. Die Übungsleiter/innen, Trainer/innen und Funktionsträger/innen seien hier gefragt Deshalb werden die Multiplikator/innen im organisiserten Sport über ein entsprechendes Aus- und Fortbildungssystem geschult, um die notwendigen Kernkompeten-zen bei Kindern und Jugendlichen zu verankern. <br /><br />Das Projekt „Sport ohne Doping“, gliedert sich in mehrere Bausteine auf, die den pädagogischen Ansatz der dsj auf verschiedenen Ebenen aufnehmen und verfolgen. Die dsj arbeitet in der Do-pingprävention eng mit Prof. Gerhard Treutlein von der Pädagogischen Hochschule Heidelberg zusammen. <br /><br /><b>Kernpool Dopingprävention <br /></b><br />Das Kernstück war der Aufbau eines Referentenpools von Expert, die die Anforderung an qualifizierte Fachkräfte zum Thema Dopingprävention erfüllen. Der Kernpool bestand zunächst aus zehn Personen, die durch Qualifizierungsmaßnahmen von Experten und Expertinnen entsprechend fort- und ausgebildet wurden. Dies geschah hauptsächlich mit dem Ziel, die Gestaltung und Durchführung entsprechender Schulungsmaßnahmen verschiedener Formate abzudecken. Bis 2013 hat sich der Kernpool auf 25 Mitglieder erweitert, die momentan die Nachfrage im organisierten Sport abdecken. Die Referenten und Referentinnen des Kernpools treffen sich zwei- bis dreimal pro Jahr, um sich auszutauschen und auf dem neuesten Stand zu halten. Zu-sätzlich nutzen sie digitale Medien als Kommunikationstool, um sich gegenseitig auf dem Laufenden zu halten. <br /><br />Hauptaufgabe des Kernpools sind Schulungsmaßnahmen im Verbandswesen des Sports, meist mit Ausbildern, die in den entsprechenden Strukturen als Multiplikatoren wirken. Mit dieser Top-Down-Strategie, so heißt es in der dsj-Mitteilung, solle der pädagogische Ansatz der Dopingprä-vention flächendeckend im organisierten Sport verankert werden. Seit 2010 gab es bereits mehr als 30 Schulungsmaßnahmen mit über 400 Teilnehmenden. Ziel sei es, den Trainern und Übungsleitern ein eigenständiges Aufgabenfeld zu übergeben, für das sie sensibilisiert und über das sie umfassend informiert wurden. Darüber sollen sie in die Lage versetzt werden, kontinuierlich und systematisch Maßnahmen im Bereich Dopingprävention im organisierten Kinder- und Jugendsport durchzuführen. In den Schulungsmaßnahmen solle auch vermittelt werden, so die dsj, dass gerade Trainer und Trainerinnen einen großen Einfluss auf junge Athletinnen und Athleten hätten und damit sorg-fältig auf diese Thematik vorbereitet werden müssten. <br /><br />Als ein Aspekt wird genannt, dass es häufig persönliche Krisen in der Sportbiographie seien, die zur Einnahme von leistungssteigernden Medikamenten führen könnten. Um diesem Irrweg auszuweichen, seien die Trainer und Trainerinnen und Übungsleiter und Übungsleiterinnen gefragt, aufmerksam und korrigierend einzugreifen und den Athletinnen, „mit dem gebotenen Verständnis und ohne zusätzlichen Druck aufzubauen“, zu vermitteln, dass zum Sport auch Misserfolge gehörten und dass der Weg zu langfristigen Leistungssteigerungen nur über eine gesunde Lebensweise führen könne.&nbsp; Seit 2012 gibt es für die Kernpoolreferenten einen Leitfaden zur Durchführung und Evaluation von Schulungsmaßnahmen, der zukünftig auch von Ausbildern, die innerhalb des Projektes geschult werden, genutzt werden kann. Der Leitfaden, so die dsj, ziele vornehmlich auf die Methodik der Dopingprävention ab. <br /><br /><b>Juniorbotschafter Dopingprävention<br /><br /></b>Ein weiterer Baustein des Projekts „Sport ohne Doping“ sei das System der Juniorbotschafter Dopingprävention, heißt es weiter. Mittlerweile habe sich das Konzept als Flaggschiff der Dopingprävention der dsj herausgestellt. Das Projekt ist aus den deutsch-französischen Antidoping-Camps hervorgegangen. Die Juniorbotschafter Dopingprävention durchlaufen für ihre Aufgabe entsprechende Qualifizierungsmaßnahmen zu Themen der Dopingprävention und Kommunikation. <br /><br />Sie werden in ihren Aktivitäten kontinuierlich beraten und unterstützt. Zum Baustein dieses Projektes gehören die Durchführung zweier Treffen zur Weiterqualifizierung der schon aktiven Juniorbotschafter, ein Informationsaustausch, die Gewinnung neuer Juniorbotschafter sowie die Unterstützung bei der Durchführung eigener Maßnahmen. Diese Maßnahmen, so erklärt die dsj, dienten dazu, die Juniorbotschafter optimal für ihre eigenständige Arbeit in der Prävention vorzubereiten. <br /><br />Seit 2009 wurden bereits über 100 Jugendliche zu Juniorbotschaftern ausgebildet und ernannt. Sie sind regional, überregional sowie international aktiv und organisieren dabei Veranstaltungen in ihrem Umfeld selbst und treten als Referenten bei unterschiedlichen Maßnahmen auf. Mittlerweile beteiligen sie sich aktiv und regelmäßig an Konferenzen, Großveranstaltungen oder etwa beim Info-Stand der NADA. <br /><br /><b>Regionalkonferenzen <br /></b><br />Ein weiterer Baustein im Projekt „Sport ohne Doping“ sind darüber hinaus Regionalkonferenzen, die für das Thema Dopingprävention sensibilisieren sollen und vollständige Informationen für alle interessierten und engagierten Beteiligten, Akteure und Entscheider bieten. Die Regionalkonferenzen sollen eine Kommunikationsplattform sein, die den Austausch fördere und das Problembewusstsein für die Thematik erweitern solle. Die bisherigen Regionalkonferenzen mit insgesamt über 150 Teilnehmernn fanden in Pforzheim, Würzburg, Erfurt und Malente statt. <br /><br />Darüber hinaus fand 2011 eine große Fachkonferenz zum Thema Dopingprävention in Heidelberg statt, zu der 110 Fachleute zusammenkamen und Fragen des Austausches und der interdisziplinären Zusammenarbeit zur Thematik diskutierten. Die nächste Regionalkonferenz findet am 24. Juni in der Sportschule des Landessportbundes Hessen statt. Diese wird gemeinsam von der dsj, dem LsB Hessen und dem Hessischen Ministerium des Innern und für Sport durchgeführt. <br /><br /><b>Publikationen und Arbeitshilfen <br /></b><br />Ein weiteres wichtiges Standbein der Dopingpräventionsaktivitäten der dsj sind die Publikationen und Arbeitshilfen. In den vergangenen drei Jahren wurden neben der erstmals im Jahr 2004 publizierten Broschüre „Sport ohne Doping – Argumente und Entscheidungshilfen“ (Auflage über 18.000 Exemplare), die Arbeitsmedienmappe und der Athletenflyer (über 35.000 Exemplare) entwickelt und zur Verfügung gestellt, die sich, so die dsj, „ebenfalls großer Nachfrage erfreuen“. Die 2010 erschienene Broschüre „Sport ohne Doping - Argumente und Entscheidungshilfen für junge Sportlerinnen und Sportler“, die mit einer Auflage von 30.000 Exemplaren startete, ergänze das Angebot um eine Publikation, die sich umfassend an junge Sportlerinnen und Sportler wende. Die Veröffentlichungen der dsj unterstützten den pädagogischen und nachhaltigen Ansatz in der Dopingprävention und weisen sowohl verhaltenspräventive wie verhältnispräventive Anteile auf. <br /><br /><br />Im breiten Aufgebot der Antidoping-Maßnahmen und der Dopingprävention nehme ihr pädago-gische Ansatz eine Vorreiterrolle für die Moralentwicklung im und durch Sport ein, erklärt die dsj. Der organisierte Sport sei nun gefragt, seine Verantwortung zu erkennen und die vorhandenen Potenziale zu nutzen. Ingo Weiss sagte dazu: „Da die grundlegenden Verhaltensmuster schon in außersportlichen Lebensbereichen ausgeprägt werden, ist es um so wichtiger, auch in Zukunft im organisierten Sport präventive Grundlagenarbeit zu leisten und die aktive Gestaltung unserer Gesellschaft mit positiven Impulsen in eine Richtung zu weisen, die zukünftigen Generationen die gesellschaftliche Mitverantwortung bewusst macht.“ ]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 23:40:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>17. Kinderfestival im Mainzer Volkspark</title>
			<link>http://www.lvrheinland.de/index.php?id=423&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5519&#38;cHash=cda8b7aa9c85246092b692f077da7243</link>
			<description>Der Countdown tickt und die Organisation läuft auf vollen Touren. Die Sportjugend des Landessportbundes Rheinland-Pfalz veranstaltet am Sonntag, 30. Juni 2013 zum 17. Mal das Kinderfestival im Mainzer Volkspark.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Tausende Kinder freuen sich wieder auf einen Tag voller Bewegung. &quot;Wir werden den Volkspark wieder zu einem riesigen Kinderparadies umbauen,&quot; verspricht der Sportjugend-Vorsitzende Thomas Biewald. &quot;Dutzende Spiel- und Sportstationen werden den sonst als Naherholungsgebiet bekannten Volkspark verwandeln.<br /><br />Baseball, Tischtennis, Fußball, Handball und Sportklettern sind nur wenige Sportarten, die an diesem Sommertag ausprobiert werden können.&quot; Des Weiteren gibt die Sportjugend regionalen Sportvereinen die Möglichkeit sich am Bühnenprogramm zu beteiligen. <br /><br />Die Anmeldeunterlagen können ab sofort unter 06131/2814-355 angefordert werden.&nbsp;Die Organisatoren der Sportjugend freuen sich, dass die Kampagne &quot;Kinder stark machen&quot; der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) nach fünfjähriger Abwesenheit wieder Station in Mainz macht.<br /><br />&quot;Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl von Kindern und Jugendlichen zu stärken und sie frühzeitig bei der Entwicklung zu starken Persönlichkeiten zu unterstützen, sodass sie später 'nein' sagen können zu Drogen aller Art ist das Kampagnenziel. Aber auch Spiel und Spaß kommen nicht zu kurz. Den ganzen Tag findet im Erlebnisland eine Show für Groß und Klein statt,&quot; berichtet Javad Alizad von der BZgA.<br /><br /><link http://www.sportjugend.de>www.sportjugend.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 23:28:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Zusätzliche DM-Titel für M/W15?</title>
			<link>http://www.lvrheinland.de/index.php?id=423&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5538&#38;cHash=7cfbe0238d9d041e193078550222b54b</link>
			<description>Am Samstag 13. April 2013 trafen sich in Darmstadt die Jugendvertreter der Landesverbände zu den abschließenden Beratungen zum Wettkampfkonzept im Nachwuchsbereich. Im Zentrum stand das Meisterschaftsangebot im Jugendbereich.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als Gäste waren Prof. Dr. Arne Güllich (Kaiserslautern) und Dr. Norbert Stein (Köln) angereist, die als Vertreter der Arbeitsgruppe „Meisterschaftssystem“ den Jugendvertretern beratend zur Seite standen. Auf Grundlage der vorgelegten Empfehlungen der Arbeitsgruppe wurde intensiv beraten und dabei das Profil einer möglichen deutschen Jugendmeisterschaft der Altersklasse M/W 15 in den Einzeldisziplinen weiter entwickelt und abgestimmt.<br /><br />Um die notwendigen Rahmenbedingungen für eine umfassende Neugestaltung eines nachhaltigen Nachwuchswettkampfkonzeptes zu schaffen, fasste der DLJT den Beschluss, einen Antrag an den DLV-Verbandsrat auf Änderung der Deutschen Leichtathletik-Ordnung (DLO § 7.1.) zu stellen, auf dessen Basis das neue Konzept zukünftig wirksam werden kann.]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 23:11:00 +0200</pubDate>
			
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