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08.02.2017 | Wettkampf | Annika Gäb

Strukturentwicklung unter landesweiter Wirksamkeit

Partner des LVR:

Die Disziplinen Mehrkampf, Speerwurf und Stabhochsprung sollen rheinland-pfalz-weit in einem vom Landessportbund entwickelten und finanzierten Projekt eine besondere Förderung erhalten. Aktuell laufen die Planungen für das Projekt "Strukturentwicklung unter landesweiter Wirksamkeit" auf Hochtouren. Die drei Leichtathletik-Landesverbände Rheinland, Pfalz und Rheinhessen sind gemeinsam daran beteiligt.

Strukturentwicklung unter landesweiter Wirksamkeit (Foto: <a href="http://www.leichtathletik-foto.de/" target="_blank">Wolfgang Birkenstock</a>).

Strukturentwicklung unter landesweiter Wirksamkeit (Foto: Wolfgang Birkenstock).

Bei diesem Projekt werden drei leichtathletische Disziplinen - Mehrkampf, Speerwurf und Stabhochsprung - durch ein vom LSB bereitgestelltes Sonderbudget über zwei Jahre gefördert. Ausgewählte Athleten können mit besonderen Trainingsmaßnahmen rechnen. Auch die Talentsichtung wird eine Rolle spielen. Die Struktur des Projekts soll dezentral angelegt sein. Dem LVR wird der Mehrkampf zugeordnet. Trainingsstandorte werden Neuwied, im Winter Koblenz und Mainz sein. Für den Speerwurf wird der rheinhessische Leichtathletik-Verband zuständig sein, hier soll in Mainz und Zweibrücken trainiert werden. Die Pfalz zeigt sich verantwortlich für die Disziplin Stabhochsprung mit den Trainingsorten Ludwigshafen und Zweibrücken. Die Arbeitsgemeinschaft der Leichtathletik-Verbände in Rheinland-Pfalz (ARGE) kümmert sich um disziplinübergreifende Rahmenbedingungen.

Zuletzt trafen sich am 21. und 22. Januar 2017 die Kadertrainer der drei geförderten Disziplinen und die Sportwarte der Landesverbände, sowie der Sprecher der ARGE, Paul Blaschke, zu weiteren Planungen. Aus dem LVR waren Klaus-Dieter Welker (Vizepräsident Sport) und Jörg Roos (Verbandstrainer Mehrkampf) anwesend. Aktuell stellen die Kadertrainer eine endgültige Liste der zu fördernden Athleten zusammen. Weiterhin werden die Maßnahmen für 2017 geplant und die Kosten veranschlagt. Die Sitzungsteilnehmer waren sich einig, dass nach einer erfolgreichen Umsetzung der Planungen nach zwei Jahren Anschlussprojekte angeregt werden sollen, um die Nachhaltigkeit der neu geschaffenen Strukturen zu gewährleisten.


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