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Fair-Play Camp 2009

12. Fair-Play-Camp Süd Saarbrücken

Beim 12. Fair Play Camp in Saarbrücken trafen sich 40 Athleten aus den Landesverbänden Baden, Bayern, Hessen, Nordrhein, Pfalz, Rheinhessen, Rheinland, Saarland und Westfalen, zwei behinderte Athletinnen und 4 französische Athleten. Von dem Rheinland wurden Sarah Mesloh, Stephanie Saß, Fabian Sömmer, Robert Schütz und Christian Beuscher eingeladen.

In der Sportstätte angekommen wurden wir zunächst mit noch fremden Athleten, darunter auch die Athleten des französischen Leichtathletik- Verbandes, in Doppelzimmer eingeteilt. Noch am selben Abend fand eine Kennenlernrunde statt, die mit kleinen Spielen ausgeschmückt wurde. Außerdem wurden wir in die 4 Disziplinblöcke Sprint, Sprung, Lauf und Wurf eingeteilt. Neben dem Fair-Play wurde uns auch direkt am ersten Tag Disziplin und Pünktlichkeit vermittelt, da einige Athleten die Nachtruhe nicht sehr ernst nahmen. Der nächste Morgen begann mit einem Anti-Doping-Workshop, der uns verdeutlichen sollte, dass Doping gegen das Fair-Play Prinzip verstößt und man sich seinem Gegner gegenüber einen Vorteil verschafft, der nicht vorschriftsgemäß zugeht. Danach trafen wir uns gemeinsam in der Sporthalle, um in den verschiedenen Disziplinblöcken zu trainieren. Gegen Abend gingen wir zusammen in die Schwimmhalle und tobten uns an spannenden Staffelspielen aus.

Der erste Programmpunkt am Sonntagmorgen wurde von allen aufmerksam verfolgt. U18 Bundestrainer Jörg Peter erklärte die Perspektiven und Ziele der Nachwuchsleichtathletik im DLV. Danach wurde uns die erste von 2 Überraschungen des Tages verraten: Coopertest !! Nach einer eher weniger erfreulichen Nachricht folgte die zweite Überraschung. Wir durften zusammen mit unseren Trainern den SR ( Saarländischen Rundfunk) besuchen und waren zu Gast in der Sport Arena. Die richtige Antwort auf eine Fußballfrage, die wir als Leichtathleten auch beantworten konnten, brachte uns 200 Euro ein, die wir am nächsten Tag in Eis investierten. Am Montagmorgen, unmittelbar nach dem Aufstehen erwartete uns bereits die erste Aufgabe. Die Organisatorin Katharina Heine erteilte mehrere Arbeitsaufträge, die in 7 Teams im Laufe des Tages bearbeitet werden sollten.

Danach begann die erste Trainingseinheit in den einzelnen Gruppen: Sprints, Sprünge, Staffelläufe und vieles mehr. Nach der Mittagspause trafen wir uns zur zweiten Trainingseinheit in der Sporthalle, um das leider letzte Training des Fair-Play-Camps zu absolvieren: Zirkeltraining! Nach dem Training lagen alle ziemlich erschöpft auf der Tribüne der Leichtathletikhalle, als die Sprinterin Lisa Schnorr zum vereinbarten Treffen eintrifft und von ihrem Erlebnis in Berlin berichtet. Beim Abschlusstreffen wurden sowohl Fahrtkosten als auch inhaltliche Beurteilungen ausgewertet. Bewertet wurden Trainer, das Verhalten im Camp, Workshops und Beurteilung der Sportstätte und des Trainings. Bei der kleinen Abschlussfeier präsentierten die 7 Gruppen ihre Aufgaben.

Lieder wurden gesungen, Gedichte vorgetragen und vieles mehr. Danach ließen uns die Trainer alleine, um die letzten gemeinsamen Stunden genießen zu können. Am Dienstagmorgen ist das 12. Fair-Play-Camp auch schon Geschichte. Nun heißt es Abschied nehmen. Mit Auto oder Zug machen sich nun alle Athleten auf die Heimreise. Insgesamt hat uns das Fair-Play-Camp sehr viel Spaß gemacht und konnten viele neue Erfahrungen daraus mitnehmen.

Eure Stephanie, Sarah, Robert, Fabian, Christian

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