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LA EM Berlin 2018

Berlin 2018 Leichtathletik-EM

Jugendlager in Ulm

1. Tag : Donnerstag, 04.07.13

Der 1. Tag begann damit, dass wir bereits um 7 Uhr aufstehen mussten um pünktlich um 8.15 Uhr zum Frühstück zu erscheinen. Nachdem wir uns dort gestärkt hatten begann unser Treffen zur 1. Gemeinsamen Trainingseinheit. Das Stadion lag nicht weit (ca. 5 Gehminuten) entfernt von unserer Jugendherberge, was sehr praktisch für uns war. Das erste Training fing dann um 9.30 an und dauerte zwei Stunden. Dort hatten wir die Möglichkeit zu entscheiden mit welchem der 5 Landestrainer (Christian Hummel, Sabrina Werrstein, Christopher Hallmann, Steffen Hertel, Valerij Bauer oder Jens Boyde) wir trainieren wollten. Als wir anschließend wieder in der Jugendherberge ankamen, erwartete uns bereits das Mittagessen. Nachmittags erkundeten wir Ulm mit Hilfe einer Stadtrallye und konnten danach den Münster besteigen. Später konnten wir je nach Belieben noch einen Stadtbummel machen. Nach dem Abendessen wurden wir in unsere Landesverbände eingeteilt und gestalteten dann ein Plakat das wir samstags im Stadion aufhängen sollten.
 

2.Tag : Freitag, 05.07.13
 
Der Freitag startete wie gewohnt mit einem gemeinsamen Frühstück zu dem sich alle nach einiger Zeit einfanden. Danach konnten wir an einer freiwilligen Trainingseinheit teilnehmen, die jeder für sich selbst gestalten durfte. Alternativ wurde eine Stabi-Einheit angeboten, die unsere Leiterin Uta übernahm. Im Anschluss gab es dann Mittagessen und der Nachmittag stand zur freien Verfügung. Man konnte in kleinen Gruppen von mindestens 3 Personen in die Stadt gehen oder das nahegelegene Schwimmbad besuchen. Zum Abendessen um 18:30 waren wir dann wieder komplett und hatten anschließend noch einmal etwas Freizeit bevor wir uns zur Doping-Prävention einfinden sollten. Dort wurde uns viel über Doping und seine Folgen ahnhand von kleinen Filmen und einem anschaulichen Power-Point Vortrag erklärt. Zudem erhielten wir Informationsblätter zu Doping und kleine Listen, auf denen verbotene Substanzen und Methoden aufgelistet waren. Nach knapp 2 Stunden, in denen noch einige Dinge für den nächsten Tag geklärt wurden, wurden wir in unsere Zimmer entlassen und durften uns auf ein spannendes Wochenende freuen.
 
3.Tag : Samstag, 06.07.13

 
Samstag war dann der erste Tag der Deutschen Meisterschaft. Nach dem Frühstück in der Jugendherberge sind wir alle zusammen mit einheitlichen T-Shirts und den am Donnerstag angefertigten Plakaten ins Donaustadion gefahren. Dort angekommen, befestigten auch wir vom Rheinland unser Plakat an der Gegentribüne. Den Rest des Tages haben wir dann bei sonnigem Wetter im Stadion verbracht und uns von der guten Stimmung mitreißen lassen und auch selbst zu dieser beigetragen. Schon zu Beginn der Veranstaltung gingen 3 rheinländische Jugendstaffeln an den Start. Außerdem war für uns aus dem Rheinland ein ganz besonderer Höhepunkt der 5000 Meter Lauf von Sabrina Mockenhaupt, die unsere Region würdig vertrat. Ebenfalls große Highlights waren der Weitsprung Wettbewerb der Männer, der bis zum Ende spannend blieb , wie auch die 100 Meter Finalläufe am Abend. Nachdem wir das Stadion verlassen hatten, gingen wir dann noch gemeinsam zu der Jahreshauptversammlung der Freunde der Leichtathletik, um diese mit unseren Schlachtruf für die tolle Unterstützung zu danken. Anschließend fuhren wir zurück in die Unterkunft und der Rest des Abends stand zur freien Verfügung.
 

4.Tag : Sonntag, 07.07.13
 
Heute begann der Tag schon sehr früh, das gemeinsame Frühstück wurde auf 07:00 Uhr geschoben. Nach diesem ausgewogenem Frühstück ging es auf den Sportplatz. Dort trafen wir uns mit den verschiedenen Bundestrainern der entsprechenden Leistungsgruppen. Ein gemeinsames Aufwärmen folgte. Dieses bestand aus vielen Tanz- und Turnelementen. Es kam gut bei den Sportlern an und sorgte für eine Abwechslung. Anschließend kamen die Sportler in ihre Gruppen, je nach Stärken geordnet zusammen und führten ihr Training durch. Darauf folgte ein „Athleten Interview“ mit dem wohl sehr bekannten Weitspringer Christian Reif. Es war ein sehr harmonisches und unterhaltsames Gespräch beider