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08.03.2017 | Verband | www.sportbund-rheinland.de

SBR Motto: „Breite Basis – Starke Spitze“.

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Bei der Jahres-Pressekonferenz stellen SBR-Präsidentin Monika Sauer und SBR-Geschäftsführer Martin Weinitschke vielfältige Hilfestellungen für Vereine vor. Frei nach dem diesjährigen Motto des SBR „Breite Basis – Starke Spitze“.

Monika Sauer, SBR- Präsidentin, und Martin Weinitschke, SBR-Geschäftsführer, erklären die Hintergründe zum Jahresmotto des Sportbundes Rheinland: „Breite Basis – Starke Spitze“ (Foto: M. Hormel)

Monika Sauer, SBR- Präsidentin, und Martin Weinitschke, SBR-Geschäftsführer, erklären die Hintergründe zum Jahresmotto des Sportbundes Rheinland: „Breite Basis – Starke Spitze“ (Foto: M. Hormel)

In 3.200 Vereinen im SBR wird Sport für alle angeboten – im Breiten-, Freizeit- und Gesundheitssport, im Wettkampfsport und auch im Spitzensport. Hierfür sind nach den Ausführungen von Monika Sauer, der SBR-Präsidentin, gut ausgebildete Vereinsmanager und Übungsleiter wichtig. „Nur so kann es gelingen, dass aus einer breiten Basis immer wieder hervorragende Athleten hervorgehen, auf die wir zu Recht stolz sein können und die die Spitze erreichen können“, sagt Sauer weiter. 

„In über 285 Aus- und Fortbildungen werden in diesem Jahr mehr als 6.000 Buchungen erwartet“, berichtet der SBR-Geschäftsführer, Martin Weinitschke. Zudem werden sechs Foren zu den Themen „Trainer & Übungsleiter: Meistermacher oder Entwicklungsförderer“, „Sportstätten: Kommune und Verein – Interessen unter einen Hut bringen“, „Ausweg regionale Sportgenossenschaft“, „Übungsleiter-Forum“, „Wettkampfsport versus Gesundheits- und Fitnesssport“ und „Wettkampfsport im Alter – Fluch oder Segen?“ organisiert. Die Ideen, die der Sportbund Rheinland unter dem Slogan „Breite Basis – Starke Spitze“ in 2017 verfolgt, sind nach den Aus- und Fortbildungen bei Weitem nicht ausgeschöpft. Mit der Wirtschaft soll hierzu ein engerer Kontakt entstehen. „Wir hatten in den ersten beiden Monaten dieses Jahres schon sehr gute Gespräche“, ist Sauer überzeugt, dass nicht nur dem Sport eine Unterstützung gut tut. „Beide Seiten müssen von einer Kooperation profitieren.“ Am Beispiel der Sparkassen ist dies gut zu erkennen. Der Sportbund kann durch die finanzielle Sparkassen-Förderung in manchen Re