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03.04.2017 | Lehrgänge | Annika Gäb

27 neue Kampfrichter für das Rheinland

Partner des LVR:

Am 3. und 4. Februar 2017 fand die Kampfrichter-Grundausbildung in Katzenelnbogen statt.

Die neuen Kampfrichter auf der neuen Anlage in Katzenelnbogen. (Foto: privat)

Die neuen Kampfrichter auf der neuen Anlage in Katzenelnbogen. (Foto: privat)

Los ging es am Freitagabend: Von 18 bis 22 Uhr erhielten die Teilnehmer bereits die ersten Unterrichtseinheiten. Referentin war Ellen Mesloh, die nach ihrer Lehrreferentenausbildung beim DLV ihren ersten Kampfrichter-Kurs leitete. Die Premiere gelang reibungslos - trotz etwas Aufregung im Vorfeld bei der Referentin. Dazu trug neben der guten Vorbereitung Meslohs die harmonische und interessierte Gruppe bei, der sie sich gegenüber fand. Nach der Einführung am Freitagabend ging es dann noch den kompletten Samstag weiter. Die Kampfrichteranwärter lernten zunächst die Grundlagen des Regelwerks in der Leichtathletik kennen. Dazu gehörten beispielsweise Fragen wie "Was bedeuten die Markierungen auf der Laufbahn?", "Was gibt es bei der Startnummer zu beachten?"und vieles mehr. Später ging es um die verschiedenen Disziplinblöcke Lauf, Wurf Sprung und Mehrkampf. Mesloh führte mit dem Kurs auch eine Platzbegehung durch, so dass die Teilnehmer einige Dinge direkt vor Ort erklärt bekamen.

Da Katzenelnbogen neue Leichtathletik-Anlagen bekommen hat, hatte der TuS Katzenelnbogen-Klingelbach besonderes Interesse an einer Grundausbildung für Kampfrichter angemeldet. Der Leichtathletik-Kreis Rhein-Lahn entschied daher, die Ausbildung dort durchzuführen. Gut die Hälfte der Teilnehmer kam auch vom TuS Katzenelnbogen-Klingelbach. Die Altersspanne der Teilnehmer war groß - vom Jugendalter bis zur 60-Jährigen war das Publikum bunt gemischt. Die abschließende Prüfung haben alle Teilnehmer im Kurs bestanden. Jetzt heißt es, bei den kommenden Veranstaltungen mehr und mehr Praxiserfahrungen zu sammeln. In Zukunft werden die Kampfrichter dann mit die Verantwortung für das Wettkampfgeschehen übernehmen, damit die sportlichen Leistungen regelkonform erbracht werden.


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