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31.12.2017 | Wettkampf | www.silvesterlauft.de / hT

Koko läuft allen davon, Krause 13.

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Eine ausgelassene Stimmung nach brasilianischem Vorbild mit Trillerpfeifen, Sambatrommeln und Konfettiregen, über 10.000 Zuschauer und rund 1900 angemeldete Läufer, die in neun verschiedenen Wettbewerben an den Start gingen: Die 28. Auflage des Bitburger 0,0 %-Silvesterlauf am letzten Tag des Jahres übertraf sogar noch die Erwartungen, zumal es trocken blieb und Temperaturen um die zwölf Grad gemessen wurden.

Auf Platz 13 schloss die erstmals bei dieser Veranstaltung für den veranstaltenden Silvesterlauf-Verein aus Trier an den Start gehende Gesa Krause das Jahr ab (Foto: Holger Teusch).

Auf Platz 13 schloss die erstmals bei dieser Veranstaltung für den veranstaltenden Silvesterlauf-Verein aus Trier an den Start gehende Gesa Krause das Jahr ab (Foto: Holger Teusch).

Im Fokus stand der nach Meinung vieler Experten bestbesetzte Elitelauf der Frauen, den Trier bislang gesehen hat. Dabei schloss Konstanze „Koko“ Klosterhalfen ein beeindruckendes Jahr mit einem souveränen Sieg ab. Bei den Männern gewann der Marokkaner Zouhair Talbi. Die 20-Jährige, für den  TSV Bayer 04 Leverkusen startende Klosterhalfen setzte sich auf dem fünf Mal zu absolvierenden Rundkurs durch die Trierer Innenstadt á einen Kilometer mit Start und Ziel am Hauptmarkt souverän in 15:34 Minuten durch und wiederholte damit ihren 2016er Sieg. Geschlagene 16 Sekunden später kam die Ruanderin Salome Nyirarukundo ins Ziel. Dritte wurde knapp dahinter die Äthiopierin Melat Yisak Kejeta (15:51 Minuten).

Gegen Ende der vierten Runde hatte „Koko“ den Turbo eingeschaltet und sich entscheidend von der starken Konkurrenz absetzen können. „Anfangs war es locker. Dann habe ich mir gesagt `lauf mal los´. Insgesamt hat es hier super Spaß gemacht“, bilanzierte die amtierende Hallen-Vize-Europameisterin über 3000 Meter und U23- Europameisterin über die 1500 Meter. Auf Platz 13 schloss die erstmals für den veranstaltenden Silvesterlauf-Verein aus Trier an den Start gehende Gesa Krause ab (16:39), wollte das mäßige Abschneiden aber nicht überbewerten: „Ich arbeite auf die Leichtathletik-Europameisterschaft Anfang August in Berlin hin. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Gerne wäre ich aber 15, 20 Sekunden schneller gewesen“, sagte Krause nach dem von Race-Director Be