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Gästebuch

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Torsten Teller

toutsala(at)nexgo.de

 
Donnerstag, 16-02-12 17:22
Schade eigentlich, dass Ihr bei Eurem Bericht über den Eurocross 2012 mit dem Ländervergleich die Mädchen U16 vergessen habt. Dort ist ein sehr guter Dritter Platz zu verzeichnen. Damit fehlt bei der Auflistung der Top-Acht-Platzierten die beste Platzierung bei den Mädchen. Schade!!!

Marcus Bush

tutnichtszuSache(at)web.de

 
Mittwoch, 01-02-12 12:39
Ich wünsche Kai Kazmirek eine schnelle Genesung und das ihn die Blindarmgeschichte nicht zurück wirft !!

Etwas unsportlich finde ich jedoch im entsprechenden Beitrag den Satz "Die vier gestarteten Rheinländer konnten leider keine Platzierung unter den besten acht Aktiven erreichen"

Sind solche Athleten mittlerweile nebensächlich ? Muss man bei Deutschen unter die ersten acht kommen dass man sie beim Namen nennt ? .... oder sehe ich das etwas zu eng ? Dann bitte ich die Kritik zu entschuldigen !

Thomas Bojanowski from Remagen

thomas.boja(at)mail.com

 
Sonntag, 23-10-11 12:05
Ich kenne mich zwar nicht 100%ig mit der Programmierung von Internetseiten aus, weiß aber glücklicherweise, dass man es mit minimalem Wissen schaffen kann, ein vereinsinternes Forum ins Leben zu rufen, sollte man nicht die Zeit finden solche Probleme mit Hilfe von persönlicher face-to-face Kommunikaton zu lösen. Hier ein entsprechender Link um eine für den Verein nach außen hin derart schädigende Situation vermeiden zu können: http://www.gratis-forum.de/

Großes Lob aber übrigens auch von mir an Daniel Schueler, der es immer wieder schafft frischen Wind in die Veranstaltungen zu bringen. Das wird auch von Athletenseite sehr geschätzt.  Es wäre genial, wenn jeder seine Energien so positiv nutzen könnte, damit nicht auch noch die letzten potentiellen Ehrenamtler von verbitterten Kleinkriegen abgeschreckt werden und die Lust an Betätigung im Verein verlieren. 

Ich freu mich dennoch auf die kommende Saison und das Wiedersehen auf Wettkämpfen mit vielen netten Leuten und positiv-konstruktivem Gedankengut :-)

Ralf Vester

ralf.vester(at)gmx.de

 
Dienstag, 11-10-11 16:48
Tja, so bescheiden ist man also inzwischen bei der LG Mockenhaupt, oh pardon, ich meinte natürlich bei der einst so stolzen und erfolgreichen LG Sieg, geworden. Die guten Ergebnisse zeigen also, dass bei der LG Sieg offenbar alles richtig gemacht wurde. Hat man sich jetzt also bis auf Sabrina Mockenhaupt weitgehend vom Leistungssportgedanken verabschiedet und ist mit dem eher olympischen Gedanken glücklich, wenn die Athleten Spaß am Sport haben und regelmäßig zum Training gehen. Waren einst die Jahres-Bestenlisten des LVR über viele Altersklassen hinweg gespickt mit Athleten der LG Sieg, muss ich inzwischen in den Listen ungleich tiefer scrollen, um eher hier und da diesen ehemals ruhmreichen Vereinsnamen zu finden.

Zu ihren Glanzzeiten in den 80er- und 90er-Jahren, in denen die LG Sieg neben dem USC Mainz der absolut tonangebende Verein in Rheinland-Pfalz war, führte vor allem in den Laufdisziplinen kein Weg vorbei. Stefan Schütz, bis heute unangefochtener 100-Meter-Rekordhalter in B- und A-Jugend, oder Langsprinter wie Sascha von Weschpfennig heimsten nationale Titel ein und feierten gar internationale Weihen. Karl-Heinz Troyke, Christian, Ermert, Achim Baldus, Manuel Nieß – die Liste der erfolgreichen Athleten, an denen sich die besten rheinland-pfälzischen Sprinter gleich reihenweise die Zähne ausgebissen haben, ließe sich beliebig fortsetzen. Und hinter diesen Erfolgen steht ganz wesentlich ein Mann: Klaus Ermert. Ein exzellenter und in der gesamten Trainergilde äußerst geschätzter Leichtathletik-Experte, der die LG Sieg einst zum Magneten für Talente aus der ganzen Region machte. Sicherlich auch ein Mann, der gewiss nicht immer den einfachsten Weg gewählt und stets zum Wohle seiner Athleten auch hin und wieder bewusst Ecken und Kanten gezeigt und Finger in Wunden gelegt hat. Aber ohne Reibung, ständiges Hinterfragen und ehrliche Diskussion kein Fortschritt. Ich glaube, es gibt kaum Menschen, die die Leichtathletik bis zum heutigen Tag mit einem derart ungebrochenen Enthusiasmus begleiten, wie Klaus Ermert und dessen Frau Ulla. Ein jahrzehntelanges Leben für die Leichtathletik – ganz gleich, ob bei Sauwetter auf dem Dorfsportplatz in Hintertupfingen oder internationalen Meisterschaften bei Bullenhitze.

Diese Menschen haben angesichts ihres schier unerschöpflichen Erfahrungsschatzes sehr wohl das Recht, ein solch unangebrachten Verhalten wie das des Stadionsprechers oder was auch immer zu kritisieren. Auch wenn es da im reichlich späten Oktober mit aller Macht noch darum ging, eine wichtige Kader-Norm zu erfüllen, kann man das weiß Gott geschickter anstellen und zur Not alle 100 Meter einen Einpeitscher neben die Bahn stellen. Aber irgendwie passt dieses peinliche Gekeife als Reaktion auf einen berechtigten Hinweis zum Bild, das die LG Sieg seit geraumer Zeit abgibt. Man sollte tunlichst damit aufhören, solchen alten Fahrensmännern der Leichtathletik wie Klaus Ermert eine willkürliche Fehlersuche zu unterstellen, sondern hätte sich in der jüngeren Vergangenheit vielmehr glücklich schätzen sollen, dass sich ein solcher Fachmann noch immer für das Wohl und Wehe des Vereins interessiert und dieser den ein oder anderen gut gemeinten Ratschlag gibt. Aber der Niedergang der LG Sieg ist ein abendfüllendes Thema, also lassen wir das an dieser Stelle...

Beste Grüße,
Ralf Vester

Daniel Schüler from Schenkelberg

Moderation(at)Daniel-Schueler.de

Website

 
Montag, 10-10-11 23:47
Das ist dann wohl der perfekte Moment, um noch einmal Werbung für Miriam Neumann und mich als ausgebildete Moderatoren / Stadionsprecher zu betreiben. :-)
Wir stehen weiterhin sehr, sehr gerne für Wettkämpfe aller Art, ganz besonders im Rheinland, zur Verfügung und freuen uns über Anfragen aller Art!

Auch von mir daher kurz ein Statement zur Situation nach den letzten Einträgen:

Herr Mockenhaupt: Ob Frau Ermert nach Fehlern sucht oder nicht, sei dahingestellt. Hier ist aus der Sicht eines Moderators ein solcher zweifelsfrei begangen wurde. In dieser Art - so wie ich es verstanden habe - Zwischenzeiten explizit durchzugeben und das Tempo der Spitze so über das Mikrofon zu bestimmen, darf ein Sprecher nicht agieren.
Sicherlich darf er diese Informationen verpacken, wie zum Beispiel in: "Wenn die Spitze das Tempo nicht langsam forciert, wird die angestrebte Zielzeit von x:xx,xx Minuten nur schwer erreichbar sein.", oder "Das geht sicherlich noch schneller, Athletin XYZ sieht noch sehr locker aus." Auch so wirkt ein Sprecher gegebenenfalls indirekt auf das Feld ein, ohne das weitere TeilnehmerInnen vernachlässigt werden. Allerdings wird auch hier von einem neutralen (!!) Moderator ausgegangen.

Frau Kühn bezeichnet dies zu Recht als irritierend und auch als unsportlich. Auf die Spitze eines solchen Laufes achtet sowieso die Mehrheit. Folglich geht es nicht darum Offensichtliches, sondern Informatives zu vermitteln. Durchgangszeiten auf die mögliche Endzeit hochzurechnen ist dabei eine weitere gute Möglichkeit, das Geschehen zu kommentieren. Allerdings sollte ein Sprecher damit nicht gezielt Athleten ansprechen, um so keinen direkten Einfluss auf die Rennentwicklung zu nehmen. Durchgangszeiten mit den Zwischenzeiten vergangener Rennen zu vergleichen, ist an solchen Stellen ähnlich sinnvoll und lässt auch solche Diskussionen nicht aufkommen.
Selbstverständlich auch bitte, bitte nicht das restliche Feld vergessen! Oft freut sich ein/e Dritt-, Viert-, Fünft- Sechst-, usw. Platzierte/r mehr über ihre/seine Leistung als vielleicht die/der Zweite des Rennens. Hier auf die Stimmung der Athleten/innen achten und eingehen.

Ansonsten kann ich nur noch den Ratschlag anbringen, der sich über die letzten Jahre bei den Sprechern bewährt hat:
"Moderationsausbildung machen, ansonsten besser: Finger weg vom Mikrofon!" ;-)
Einem - scheinbar so offensichtlichem - parteiischen Sprecher hört man nur