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Kampfrichterbuch

Nach und nach soll der grüne Kampfrichterausweis verschwinden und durch ein blaues Kampfrichterbuch abgelöst werden. Das berichtete Rolf Zang, Beauftragter für das Kampfrichterwesen beim Leichtathletik-Verband Rheinland, bei der Herbsttagung am 11. November 2005 in Koblenz.

Dieses Kampfrichterbuch ist seit 2004 auf dem Markt. Etwa ein Drittel der Kampfrichter unseres Verbandes besitzt bereits das neue Kampfrichterbuch. Rolf Zang ist sich sicher, dass die Umstellung bis 2007 abgeschlossen ist. Er bittet die Kampfrichter, dem nächsten Antrag auf Verlängerung des grünen Ausweises ein Passbild beizulegen, damit das blaue Kampfrichterbuch ausgestellt werden kann.

Dem Verband stehen zur Zeit etwa 600 Kampfrichter zur Verfügung. An dieser Zahl hat sich in den letzten Jahren kaum etwas geädert. Durch die große Zahl von Veranstaltungen in unserem Bereich werden die Kampfrichter stark gefordert, erwerben sich aber auch gleichzeitig eine große Erfahrung, die sie dann ausspielen, wenn im Rheinland bedeutende Veranstaltungen, oft mit internationaler Beteiligung, durchgeführt werden. Eine dieser Veranstaltungen waren im vergangenen Jahr die Deutschen Langstrecken- und Staffelmeisterschaften in Koblenz. Sie waren nicht zuletzt deshalb ein voller Erfolg, weil die Kampfrichter eine tadellose Arbeit ablieferten.

Diese Erfolge der Kampfrichter wären nicht denkbar, wenn nicht Rolf Zang viel Wert auf die Kampfrichter Neu- und Weiterbildung legen würde. So wurden im vergangen Jahr zwei Neuausbildungen in den Kreisen Bad Kreuznach und Altenkirchen durchgeführt mit insgesamt 43 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Daneben konnten sich die Kampfrichter bei mehreren Weiterbildungsmaßnahmen im Verbandsgebiet und beim DLV qualifizieren und werden zukünftig als Obleute oder als Einsatzleiter bei Leichtathletikveranstaltungen zur Verfügung stehen. Auch für dieses Jahr sind einige Neuausbildungen geplant und am Schiedsrichterlehrgang in Hessen im März 2006 werden für Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Rheinland sechs Plätze freigehalten.

Toni Freisburger

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