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21.02.2021 | Wettkampf | Annika Gäb

Gold und Bronze bei der DM

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Nur vier LVR-Athleten waren bei der Deutschen Hallen-Meisterschaft am 20./21. Februar 2021 in Dortmund am Start. Mit zwei Medaillen und drei Platzierungen fällt ihre Bilanz sehr gut aus.

Gesa Felicitas Krause (Silvesterlauf Trier) beeindruckte bei ihren Hindernisrennen schon oft mit einem starken Angriff gegen Ende des Rennens. Am Sonntag wandte sie diese Taktik erfolgreich über 1500 Meter an und konnte sich damit in der letzten Runde gegen die Spezialistinnen auf der Mittelstrecke durchsetzen (Foto: <a href="https://www.wolfgang-birkenstock.de/" target="_blank">Wolfgang Birkenstock</a>).

Gesa Felicitas Krause (Silvesterlauf Trier) beeindruckte bei ihren Hindernisrennen schon oft mit einem starken Angriff gegen Ende des Rennens. Am Sonntag wandte sie diese Taktik erfolgreich über 1500 Meter an und konnte sich damit in der letzten Runde gegen die Spezialistinnen auf der Mittelstrecke durchsetzen (Foto: Wolfgang Birkenstock).

Gesa Felicitas Krause (Silvesterlauf Trier) beeindruckte bei ihren Hindernisrennen schon oft mit einem starken Angriff gegen Ende des Rennens. Am Sonntag wandte sie diese Taktik erfolgreich über 1500 Meter an und konnte sich damit in der letzten Runde gegen die Spezialistinnen auf der Mittelstrecke durchsetzen. Sie gewann in 4:12,84 Sekunden. Für Krause war es der erste DM-Titel auf dieser Strecke und der erste Hallen-Titel seit 2015. Für Majtie Kolberg (LG Kreis Ahrweiler) war klar, dass sie auf starke Konkurrenz im 800-Meter-Rennen trifft. Umso beachtlicher, dass sie sich wie bereits 2020 eine Medaille sichern, und zudem auch noch neue Bestzeit laufen konnte. Die 21-Jährige beendet ihre Hallensaison mit 2:04,35 Minuten und einer Bronzemedaille. 

„Die deutsche Meisterschaft war ein sehr guter letzter Test, bevor es in zwei Wochen zu den Europameisterschaften geht“, zeigt sich Kai Kazmirek (LG Rhein-Wied) zufrieden mit seinen Ergebnissen vom Wochenende. Er war am Samstag über 60 Meter Hürden dabei und begann die DM mit Saisonbestzeit von 8,07 Sekunden. Im Finale strauchelte er an der vierten Hürde und kam in 8,24 Sekunden auf Rang sieben. Noch besser lief es im Weitsprung: Am Sonntag sprang er auf Anhieb die Weite von 7,52 Metern und wurde damit Vierter. Hürdensprinterin Viktoria Müller (LG Rhein-Wied) macht in diesem Winter nur einen einzigen Hallenstart und konnte sich bei der Deutschen Meisterschaft sogleich eine Top-Platzierung sichern. Eine persönliche Bestzeit von 8,34 Sekunden gab es für sie direkt im Vorlauf, und im Finale konnte sie sich nochmals auf 8,31 Sekunden steigern. Damit wurde Müller Vierte in Dortmund. Sophia Junk (LG Rhein-Wied) war über 60 Meter gemeldet, verzichtete jedoch kurzfristig auf den Start, da sie keine Verletzung wegen muskulärer Spannungen riskieren wollte.

Ergebnisse


03.04.2021 | Sonderkader berufen

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