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17.05.2011 | Verband | Daniela Engel

Eveline Lemke tritt zurück

Partner des LVR:

„Als stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz, sowie als neue Wirtschaftsministerin muss ich leider mitteilen, dass ich am Mittwoch, 18. Mai 2011 mit großem Bedauern als Präsidentin des Leichtathletik-Verbandes Rheinland e.V. (LVR) zurücktreten muss. Meine Verbandstätigkeit ist nicht vereinbar mit meinen neuen Funktionen in der Landesregierung von Rheinland Pfalz“, so die scheidende Präsidentin des LVR.

Eveline Lemke tritt als Präsidentin des Leichtathletik-Verbandes Rheinland am Mittwoch, 18.05.2011 zurück.

Eveline Lemke tritt als Präsidentin des Leichtathletik-Verbandes Rheinland am Mittwoch, 18.05.2011 zurück.

Es ist für den Leichtathletik-Verband Rheinland eine traurige Nachricht das Eveline Lemke, erst im März dieses Jahres beim Verbandstag in Traben-Trarbach gewählt, jetzt von ihrem Amt als Präsidentin zurücktreten muss. „Wir bedauern es sehr“, so der Vizepräsident des LVR Michael Schätzel auch im Namen der weiteren Vorstandskollegen, „aber es ist auf Grund der neuen Konstellation absolut verständlich. Für den Verband besteht absolute Handlungsfähigkeit, da die neue Satzung vorsieht, das immer zwei Mitglieder des Vorstandes gemeinsam vertretungsberechtigt sind.“

So sehr Vizepräsident Sport Klaus-Dieter Welker den Rücktritt bedauert, freut er sich über die Entscheidung, dass Eveline Lemke sich am Samstag, 21. Mai 2011 bei den Rheinland-Meisterschaften der Männer, Frauen und B-Jugend in Bad Ems im Stadion Silberau persönlich von den Athletinnen und Athleten als Präsidentin des LVR verabschieden möchte. „Ich bitte alle Sportlerinnen und Sportler um Verständnis für meine Entscheidung. Die Aufgaben die jetzt auf mich in der Landesregierung zukommen sind eine große Herausforderung. Da ist es nicht nur ein zeitliches Problem eine gute Präsidentin zu sein, sondern insbesondere ist es auch politisch nicht vereinbar.“

„Die Entscheidung von Eveline Lemke ist unausweichlich“, so der Ehrenpräsident des LVR Walfried Heinz, „und für den Verband sehr bedauerlich. Zwar war unsere Zusammenarbeit kurz, aber überaus konstruktiv. Jetzt müssen wir in die Zukunft schauen und die neuen Möglichkeiten, die die Straffung der Verbandsstrukturen gebracht haben, weiter forcieren und vorantreiben. Die Verbandsgeschäftsstelle unter Leitung von Achim Bersch ist gut aufgestellt, es besteht kein Grund überstürzt zu handeln. Wir müssen diese neue Situation aber trotzdem in einer außerordentlichen Präsidiumssitzung diskutieren, denn der Verband sollte nicht bis zum nächsten Verbandstag (2015) ohne PräsidentIn bleiben.“


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