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30.12.2011 | Verband | Wochenspiegel / D. Engel

Volkhart Rosch: Moselstadion

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Sein Leben ist die Leichtathletik, seine Familie der Post Sportverein Trier (PST), sein „Wohnzimmer“ ist das Moselstadion: Volkhart Rosch, die Trierer Trainerlegende, hat erneut ein Buch heraus gegeben. Auf 185 Seiten lässt er die Geschichte des Moselstadions aus Sicht der Leichtathleten noch einmal Revue passieren.

Ein Leben für die Leichtathletik: Volkhart Rosch vom PST Trier (Foto: <a href="http://www.leichtathletik-foto.de/" target="_blank">Wolfgang Birkenstock</a>).

Ein Leben für die Leichtathletik: Volkhart Rosch vom PST Trier (Foto: Wolfgang Birkenstock).

Als sich Mitte der achtziger Jahre eine knappe Mehrheit im Stadtrat dafür fand, das Moselstadion und nicht etwa das legendäre Waldstadion als Trierer Sportstätte Nummer eins zu etablieren und hier die Tartanbahn zu bauen, „wollten wir Leichtathleten das zuerst nicht einsehen“, wie Volkhart Rosch eingesteht. Doch längst hat der PST-Abteilungsleiter und - Trainer, der in seiner inzwischen 45-jährigen Tätigkeit schon viele nationale und gar internationale Topleute geformt hat, erkannt: „Es war damals die richtige Entscheidung, ins Moselstadion zu gehen. Die Infrastruktur stimmt hier einfach. Hier befindet sich das Mekka des Trierer Sports.“ 

Und Rosch war hautnah dabei, als hier Weltklasseleistungen geboten wurden. Wie etwa am 15. Mai 1993: Stephane Franke von Salamander Kornwestheim lief auf der letzten in Deutschland gebauten Tartanbahn, die 1986 fertiggestellt wurde, 27:57,98 Minuten. 3000 Zuschauer bildeten damals den würdigen Rahmen der Deutschen Meisterschaften. Am 31. Juli 1998 schleuderte der Leiwener Heinz Weis während des Bit-Abendsportfestes den Hammer auf sagenhafte 80,58 Meter. 

Nur ein einziges Mal fand das hochkarätig besetzte Abendsportfest in der Moselmetropole statt. Weitere Austragungen scheiterten an den Finanzen. Volkhart Rosch hat alles über die Leichtathletik-Geschichte haargenau aufgearbeitet. Von der Eröffnung 1930 bis zum heutigen Tage. Ein halbes Jahr lang hat er Presseartikel gesichtet, diese mit Anmerkungen und Daten versehen, bis die 185 Seiten komplett waren. Rosch gibt das Buch „Leichtathletik im Moselstadion“ zum Selbstkostenpreis von 15 Euro ab. Kontakt per Telefon: 0651/84214


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