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19.02.2018 | Wettkampf | Annika Gäb

Gold, Silber und Bronze bei DM

Partner des LVR:

Mit einem kompletten Medaillensatz kehren die Athletinnen und Athleten des Leichtathletik-Verbands Rheinland von den Deutschen Hallenmeisterschaften in Dortmund zurück.

Die erste Medaille erkämpfte sich Kai Kazmirek (LG Rhein-Wied). Der Zehnkämpfer trat bei den Weitsprung-Spezialisten an und sprang mit Saisonbestweite von 7,47 Metern auf den Bronzerang. Kazmirek startete am Sonntag zudem mit der Rhein-Wied-Staffel über 4x200 Meter. Im ersten der beiden Läufe überzeugten Kazmirek, Pascal Kirstges, Daniel Roos und Darius Mann mit einem Sieg in schnellen 1:26,90 Minuten. Damit unterstrich das Quartett den Anspruch auf eine Medaille. Dass es sogar Gold werden würde, war dann nach dem zweiten Lauf klar: Nachdem die Teams aus Wattenscheid und Leverkusen ihre Wechsel verpatzten und das Rennen nicht beendeten, durften die Rhein-Wieder über den Deutschen Meistertitel jubeln.

Wie bereits im Vorjahr gewann Gesa Krause (Silvesterlauf Trier) die Silbermedaille über 3000 Meter. Sie war 8:54,08 Minuten schnell. Für eine Teilnahme an der Hallen-WM in Birmingham reichte die Zeit leider nicht. "Dennoch ist es für Mitte Februar eine solide Leistung. Darauf lässt sich aufbauen!", zeigt sich Krause auf ihrer Facebook-Seite optimistisch. Neben dem DM-Vizetitel nahm Krause in Dortmund zwei weitere Auszeichnungen in Empfang: Für die EM 2012 bekam sie nachträglich die Bronzemedaille überreicht, nachdem die ursprünglich Zweite disqualifiziert worden war. Zudem wurde sie im Rahmen der DM als "Leichtathletin des Jahres 2017" geehrt.

Keine Medaillen, aber tolle Zeiten und Platzierungen gelangen auch weiteren LVR-Athleten. Alexander Lahr (TuS Dierdorf) lief die 400 Meter schneller als je zuvor. Er kam im B-Finale auf den dritten Platz in einer Zeit von 48,62 Sekunden. Jessica Roos (LG Rhein-Wied) schaffte es im 60-Meter-Finale in 7,50 Sekunden auf den siebten Platz. Im Vorlauf und Halbfinale war sie in 7,48 Sekunden sogar noch etwas schneller unterwegs gewesen. Auch Viktoria Müller (LG Rhein-Wied) schaffte es bis in den Endlauf: Sie wurde über 60 Meter Hürden ebenfalls Siebte. Im Vorlauf war sie 8,50 Sekunden schnell, im Finale 8,52 Sekunden.

Ergebnisse


06.06.2018 | Landesmeister gesucht

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