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22.04.2018 | Verband | Annika Gäb

Verbandsrat: Präsident Klaus Lotz kündigt Abschied an

Partner des LVR:

Am Freitag, 9. März 2018 traf sich der LVR-Verbandsrat zur Frühjahrstagung in den Räumlichkeiten der IKK Südwest in Koblenz.

Verbandsrat: Präsident Klaus Lotz kündigt Abschied an (Foto: privat).

Verbandsrat: Präsident Klaus Lotz kündigt Abschied an (Foto: privat).

Es dauert noch ein Jahr bis zum nächsten Verbandstag des Leichtathletik-Verbands Rheinland (16.03.2019 in Bad Ems)- doch bereits bei der Frühjahrstagung in Koblenz warf er seinen Schatten voraus: LVR-Präsident Klaus Lotz gab bekannt, dass er für eine weitere Amtszeit nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Private Verpflichtungen - neben seiner beruflichen Tätigkeit in Mainz - lassen ihm nicht ausreichend Zeit, die Arbeit im LVR über 2019 hinaus in gewohnter Qualität fortzusetzen. Auch Klaus-Dieter Welker, Vizepräsident Sport, wird ab kommendem Jahr aus dem Präsidium ausscheiden: "Obwohl ich gerne weitergemacht hätte, muss ich leider absagen", teilte er dem Verbandsrat mit. Auch er schaffe es nicht länger, ausreichend Zeit für sein umfangreiches Engagement im Präsidium aufzubringen.

Es gilt also, in den nächsten zwölf Monaten geeignete Kandidaten für das neue Präsidium zu finden. Kai Mader, Vizepräsident Finanzen, sagte in Koblenz zu, dass er, sofern gewünscht, gerne wieder im künftigen Präsidium mitarbeiten wolle. Auch Geschäftsführer Achim Bersch und Ehrenpräsident Walfried Heinz sorgen für Kontinuität im Präsidium. Mit Michael Schätzel, Vizepräsident und Beauftragter für Inklusion, werden noch Gespräche geführt, in welcher Funktion er in der kommenden Legislaturperiode mitarbeitet. Eine Kommission wird sich um die Kandidatenfindung kümmern. Der Verbandsrat wurde aufgefordert, Augen und Ohren offenzuhalten, und geeignete Vorschläge für Präsidentschaftskandidaten an die Geschäftsstelle weiterzuleiten.

In der Verbandsratssitzung Sitzung konnte Positives berichtet werden. Durch gutes wirtschaften und die erfolgreiche Zusammenarbeit mit neuen und bereits vorhandenen Sponsoren wurde im Jahr 2017 ein Überschuss erzielt. Dies führt dazu, dass nach langer Zeit erstmals wieder eine Rücklage gebildet werden kann. "Ich bin sehr zufrieden, dass wir 2017 mit diesem Top-Ergebnis aufwarten können", kommentierte Kai Mader die Bilanz. Klaus Lotz konnte in seinem Bericht bereits auf einige sportliche Erfolge in diesem Jahr verweisen: Mehrere Deutsche Meistertitel und einen vierten Platz bei der Hallen WM durch Kai Kazmirek (LG Rhein-Wied) erzielten die LVR-Athleten schon in den ersten Monaten des Jahres. Auch sonst gestaltet sich die Arbeit im LVR als positiv: „Die Veranstaltungen im Lehrwesen wurden erneut sehr gut angenommen, und die Arbeit in den Kadern läuft gut.“

Die Kreisvorsitzenden hatten in ihrer Sitzung vorab ganze Arbeit geleistet: Nahezu alle Veranstaltungen für 2019 konnten vergeben werden. Diskutiert wurde unter anderem, wie teilnehmerarme Veranstaltungen wie die Rheinland-Meisterschaft Hindernislauf attraktiver gemacht werden können, und ob die Möglichkeit besteht, für die U16 eigene Hallen Einzel-Meisterschaften durchzuführen, statt wie bislang Rahmenwettbewerbe bei der RLP-Hallenmeisterschaft der Männer und Frauen auszutragen. Für 2019 wird sich der LVR erstmals für Süddeutsche Meisterschaften bewerben, mittelfristig will der LVR auch wieder Gastgeber für Deutsche Meisterschaften werden: Das neu renovierte Stadion Oberwerth in Koblenz bietet sich für hochklassige Stadionveranstaltungen an.

Auf Antrag des Laufwarts Klaus Jahnz wurden Differenzen im Umgang mit dem nicht durch den LVR genehmigten Koblenz-Marathon diskutiert. Bei einer Nachfrage an das Präsidium bezüglich der Fusionsbemühungen mit den Leichtathletik-Verbänden Pfalz und Rheinhessen gab es bedauerlicherweise wenig Fortschritte zu berichten. „Im Bereich des Leistungssports ist die Zusammenarbeit der drei Verbände auf einem sehr guten Weg“, bescheinigte Klaus-Dieter Welker:. Hier habe sich die "Politik der kleinen Schritte" bezahlt gemacht.


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