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22.03.2018 | Jugend | DLV Jugend

Viele neue Ideen und Projekte

Partner des LVR:

Während des zweiten Jungendbildungswochenendes fand in Kienbaum das Frühjahrstreffen des Jugend-Teams und der Jugendbotschafter Doping-Prävention statt. Dabei blickten sie auf das vergangene Jahr zurück und starteten mit der Planung der Saison 2018.

Die Sitzung der Jugendbotschafter wurde von Thomas Berghoff, Referent „Prävention“ der Nationalen Anti-Doping Agentur (NADA) bereichert, welcher über aktuelle Entwicklungen und Informationen sprach. Aktuell informiert engagieren sich die Jugendbotschafter Doping-Prävention nun wieder als Multiplikator für einen sauberen Sport.

Über 25 engagierte Jugendliche des Jugend-Teams versammelten sich, um an aktuellen Projekten zu arbeiten. Neu geplant für dieses Jahr ist ein gemeinsamer Stand des Jugend-Teams mit der Deutschen Behindertensportjugend bei den Deutschen Paraleichtathletik Meisterschaften. Zudem betreut die AG „Öffentlichkeitsarbeit“ den neuen Instagram-Account der Deutschen Leichtathletik-Jugend (DLJ). Eine Veränderung gibt es an der Spitze des Jugend-Teams. Katrin Heyers trat als stellvertretende Sprecherin zurück, um Platz für neue Anregungen zu schaffen. Das Jugend-Team entschied sich nach einer gemeinsamen Aussprache dafür, dass Nicola Orths und Julia Trommershäuser als Tandem die Nachfolge von Heyers antreten werden.

Wichtiger Baustein in der DLJ

Der Vizepräsident Jugend des DLV Dominic Ullrich war mit dem Talent-Camp in Kienbaum und nutzte die Gelegenheit, um sich bei den jungen Engagierten zu bedanken: „Ihr als Jugend-Team seid ein ganz wichtiger Baustein in der DLV Jugend. Vielen Dank für euer Engagement.“

Das Olympische und Paralympische Trainingszentrum für Deutschland ist ein historischer Ort. Der Geschäftsführer Klaus-Peter Nowack führte die Engagierten durch eine Unterdruckkammer, in der zu DDR-Zeiten Höhentraining simuliert wurde. Damals war die Kammer einzigartig auf der Welt.

Die Engagierten betätigten sich an dem Wochenende auch selbst sportlich. Gemeinsam legten sie das Deutsche Sportabzeichen ab. Eine besondere Herausforderung stellten bei eisigen Temperaturen die 3.000 Meter dar. Dennoch absolvierten alle Teilnehmer erfolgreich das Sportabzeichen und stärkten dabei auch das Teamgefühl.


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