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18.03.2018 | Verband | www.lsb-rlp.de

LSB fördert leistungssportorientierte Nachwuchsarbeit mit 115.000 Euro

Partner des LVR:

20 Vereine für vorbildliche Projekte in Sachen Talentsuche und Talentförderung belohnt / Geld stammt aus Lotto-Erträgen / „Vielzahl hochwertiger Meldungen“

LSB fördert leistungssportorientierte Nachwuchsarbeit mit 115.000 Euro - Auf dem Foto: Sophia Junk von der LG Rhein-Wied (Foto: <a href="http://www.leichtathletik-foto.de/" target="_blank">Wolfgang Birkenstock</a>).

LSB fördert leistungssportorientierte Nachwuchsarbeit mit 115.000 Euro - Auf dem Foto: Sophia Junk von der LG Rhein-Wied (Foto: Wolfgang Birkenstock).

Mit insgesamt 115.000 Euro fördert der Landessportbund Vereine aus ganz Rheinland-Pfalz, die mit besonderem Engagement im Nachwuchsleistungssport aktiv sind. Unterstützt werden bestehende oder noch zu entwickelnde Projekte, bei denen entweder die Talentsuche oder Talentförderung im Mittelpunkt stehen. „Wir hatten insgesamt 68 Anmeldungen für den Vereinswettbewerb Nachwuchsleistungssport ´BÄM PLOPP BOOM´“, berichtet Thomas Kloth, der beim LSB die Abteilung für Leistungssport leitet. „Aufgrund der Vielzahl hochwertiger Meldungen haben wir das auszuschüttende Gesamtpreisgeld von ursprünglich 100.000 auf 115.000 Euro erhöht. Das Geld stammt aus den Erträgen der Lotterie „Glücksspirale“ und der Zusatzlotterie „Die Sieger-Chance“. Dadurch konnten 20 Vereine prämiert werden.

In der Kategorie A (über 300 Vereinsmitglieder) dürfen sich FSV Mainz 05 (Handball), Judosportverein Speyer (Judo) und TV Bodenheim (Kunsturnen) über ein Preisgeld von jeweils 10.000 Euro freuen. Ein Preisgeld von jeweils 5.000 Euro geht an AC Mutterstadt (Gewichtheben), LG Rhein-Wied (Leichtathletik), Coblenzer Turngesellschaft (Rhythmische Sportgymnastik) und TuS Fortuna Saarburg (Voltigieren), ein Preisgeld von jeweils von 2500 Euro an TG Worms (Hockey), ABC Ludwigshafen (Leichtathletik) und TV Worms-Leiselsheim (Trampolin). In der Kategorie B (unter 300 Vereinsmitglieder) freuen sich über ein Preisgeld von jeweils 10.000 Euro Karate und Sportverein Trier (Karate), Gehörlosensportclub Frankenthal (Tennis, Leichtathletik, Handball) sowie TTC Zugbrücke Grenzau (Tischtennis). Ein Preisgeld von jeweils 5.000 Euro geht an LLGF Hunsrück (Leichtathletik), Mainzer Minigolf-Club (Minigolf), Ruderverein Treviris Trier (Rudern) und RV Dudenhofen (Radsport-BMX), ein Preisgeld von jeweils 2500 Euro an RV Queidersbach (Radsport-Straße), SG Rheinhessen Mainz (Schwimmen) und SV Offenheim (Badminton).

Die Jury wählte vor allem Projekte aus, die eine besondere Nachhaltigkeit in der leistungssportorientierten Nachwuchsarbeit dargelegt haben. Dies galt in gleichem Maße für bereits bestehende wie auch neue Projekte. „Wir freuen uns sehr über die große Zahl von hochwertigen Bewerbungen“, machte LSB-Abteilungsleiter Kloth deutlich. „Für uns ist dies eine Bestätigung, dass die Initiierung des Vereinswettbewerbs eine wichtige Ergänzung der Leistungssportförderung des Landessportbundes sein kann. Auch aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen, den Wettbewerb im Jahr 2019 zu wiederholen und unsere leistungssporttreibenden Vereine im olympischen und nicht-olympischen Bereich zu unterstützen.“


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