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23.12.2018 | Wettkampf | www.leichtathletik.de

DLV veröffentlicht Nominierungsrichtlinien 2019

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Der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) hat die Nominierungsrichtlinien für die internationalen Meisterschaften im Jahr 2019 veröffentlicht.

Sophia Junk (LG Rhein-Wied) möchte nächstes Jahr zur U23 EM nach Gävle in Schweden (Foto: Iris Hensel)

Sophia Junk (LG Rhein-Wied) möchte nächstes Jahr zur U23 EM nach Gävle in Schweden (Foto: Iris Hensel)

Von Glasgow über Gävle, Borås und  Bydgoszcz bis nach Doha: Auf leichtathletik.de sind ab sofort die Nominierungsrichtlinien 2019 einsehbar, die für die deutschen Leichtathleten die Qualifikationskriterien für die internationalen Meisterschaften und Länderkämpfe des kommenden Jahres vorgeben.

Die Richtlinien wurden vom Bundesausschuss Leistungssport erarbeitet und verabschiedet. Dieser musste hinsichtlich der Weltmeisterschaften in Doha (Katar; 27. September bis 6. Oktober 2019)  zunächst die Entscheidung des Weltverbands IAAF zur Einführung des geplanten Ranking-Verfahrens abwarten. Erst im November fiel der Entschluss, die Testphase des Verfahrens zu verlängern und für Doha weiter den gewohnten Qualifikationsmodus mit der Erfüllung von Normen anzuwenden.

Erster internationaler Höhepunkt des Jahres ist vom 1. bis zum 3. März die Hallen-EM in Glasgow (Großbritannien). Der Nachwuchs blickt nach Schweden, mit der U23-EM in Gävle (11. bis 14. Juli) und  der U20-EM in Borås (18. bis 21. Juli). Die U18-Talente können beim European Youth Olympic Festival (EYOF) in Baku (Aserbaidschan; 20. bis 28. Juli) internationale Erfahrung sammeln. Für die A-Nationalmannschaft führt der Weg nach Doha im August noch über Bydgoszcz (Polen), wo vom 9. bis zum 11. August die Team-EM stattfindet.

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