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14.07.2019 | Wettkampf | Annika Gäb

EM-Gold für Sophia Junk

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Die deutsche Staffel über 4x100 Meter holte bei der U23-EM in Gävle (Schweden) den Europameisterinnen-Titel. Entscheidend daran beteiligt war Sophia Junk (LG Rhein-Wied), die zudem bei ihrem Einzelstart den fünften Platz belegte. Devin Meyrer (LG Kreis Ahrweiler) kam bei seinem Debüt für den DLV auf den 20. Platz über 5000 Meter.

EM-Gold für Sophia Junk (Foto: Iris Hensel).

EM-Gold für Sophia Junk (Foto: Iris Hensel).

Bereits im Vorlauf am Sonntagvormittag hatte das deutsche Quartett mit Sophia Junk auf Position drei, Jennifer Montag (TSV Bayer 04 Leverkusen), Keshia Kwadwo (TV Wattenscheid 01) und Lisa Nippgen (MTG Mannheim) den Anspruch auf den Titel deutlich gemacht: Mit 43,45 Sekunden lieferten die deutschen Sprinterinnen die mit Abstand beste Zeit ab. Das Finale war dann ebenso eine klare Angelegenheit: in 43,45 Sekunden siegten die Deutschen vor Frankreich und Polen.

Dieser Erfolg gelang Junk, obwohl sie an den beiden Tagen zuvor bereits drei Läufe absolviert und entsprechend schwere Beine hatte. Auch ihr Einzelstart über 200 Meter war geglückt: Am Freitagabend setzte die 20-Jährige mit schnellen 23,49 Sekunden im Vorlauf über 200 Meter bereits ein Ausrufezeichen und qualifizierte sich direkt für die nächste Runde. Auch im Halbfinale, das am späten Samstagnachmittag anstand, erzielte Junk die viertbeste Zeit (23,76 sec) aller Sprinterinnen und stand knapp zwei Stunden später im Finale. Hier sprintete die angehende Polizistin in 23,53 Sekunden auf Rang fünf.

Devin Meyrer (LG Kreis Ahrweiler) lief am Samstag sein erstes Rennen im deutschen Nationaltrikot. Der Rennverlauf über 5000 Meter war nicht einfach und von taktischen Spielereien geprägt. Meyrer kam in 14:43,63 Minuten auf den 20. Platz.

Ergebnisse


14.11.2019 | LVR ehrt seine Meister

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