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04.11.2019 | Wettkampf | Annika Gäb

Fünf Athleten in den Bundeskadern

Partner des LVR:

Der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) hat die Kaderathleten für die Saison 2019/2020 ausgewählt. Fünf Athletinnen und Athleten aus dem Leichtathletik-Verband Rheinland sind dabei.

Sprinterin Sophia Junk (LG Rhein-Wied) gehört dem Perspektivkader an (Foto: Iris Hensel).

Sprinterin Sophia Junk (LG Rhein-Wied) gehört dem Perspektivkader an (Foto: Iris Hensel).

Die Top-Athleten aus Sicht des LVR sind Zehnkämpfer Kai Kazmirek (LG Rhein-Wied) und Hindernisläuferin Gesa Krause (Silvesterlauf Trier). Aufgrund ihrer Leistungen in der vergangenen Saison sind beide erneut in die höchsten Kaderstufe, den Olympiakader, eingestuft worden. Damit gehören sie zu denjenigen Leichtathleten in Deutschland, denen seitens des DLV Medaillen- oder Finalpotential bei den nächsten Olympischen Spielen in Tokio konstatiert wird.

Dem Perspektivkader gehören Athletinnen und Athleten an, denen von denen eine Leistungsentwicklung erwartet wird, dass sie in Zukunft in den Olympiakader aufgenommen werden können. Im LVR trifft dies erneut auf die 200-Meter-Sprinterin Sophia Junk (LG Rhein-Wied) zu. Junk hat den Übergang aus der Jugend in die Aktivenklasse gut gemeistert und liegt aktuell auf Position vier der deutschen Frauen-Bestenliste.

Olivia Gürth (Diezer TSK Oranien) war in der vergangenen Saison im Nationalkader 2, nun wurde sie in den Nationalkader 1 U20 eingestuft. Sie zeigte insbesondere auf den 3000 Metern Hindernis starke Leistungen. Erstmalig im Bundeskader vertreten ist Lena Brunnhübner (TuS Roland Brey). Brunnhübner konnte über 100 Meter überzeugen und wurde ebenfalls in den NK1 U20 aufgenommen. Deutschlandweit wurden insgesamt 472 Athletinnen und Athleten in die verschiedenen Bundeskader berufen.

Bundeskader 2019/2020


14.11.2019 | LVR ehrt seine Meister

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