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02.06.2018 | Wettkampf | Annika Gäb

Freud und Leid über die Hindernisse

Partner des LVR:

Drei LVR-Athletinnen nahmen am Mittwoch und Donnerstag (30./31. Mai 2018) an Hindernisrennen teil. Während Gesa Krause eine Enttäuschung hinnehmen musste, lief es für den Nachwuchs deutlich besser.

Gesa Krause (Silvesterlauf Trier) startete in Rom in die Saison (Foto: © Gladys Chai von der Laage).

Gesa Krause (Silvesterlauf Trier) startete in Rom in die Saison (Foto: © Gladys Chai von der Laage).

Sehr unzufrieden zeigte sich Gesa Krause (Silvesterlauf Trier) von ihrem Saisoneinstieg: „Schlechter Tag, sehr schlechtes Rennen“, fasst sie den Wettbewerb beim Diamond League Meeting in Rom zusammen. Während das Feld ihr davoneilte, musste Krause ihr eigenes Tempo laufen. Und das war nicht annähernd so gut, wie sie es gewohnt ist: In enttäuschenden 9:39,52 Minuten kam sie auf den 14. Platz. Immerhin: Die EM-Norm (9:45,00 min) hat Krause abgehakt. „Es war nicht mein Tag, ich war noch müde. Ich hoffe, es läuft nächstes Mal besser.“

Ergebnisse

Auch jüngere LVR-Athletinnen nahmen die Hindernisse in Angriff: Olivia Gürth und Benita Blöcher (beide Diezer TSK Oranien) starteten bei den NRW-Hindernislaufmeisterschaften (außer Wertung). Die Distanz für die weibliche Jugend U18 beträgt 1500 Meter, und insbesondere Gürth meisterte das Rennen souverän: Sie kam nach starken 5:01,42 Minuten als Zweite ins Ziel. Damit lief sie eine neue Bestzeit und bestätigte die Norm für die Jugend-DM, die sie bereits bei den Rheinland-Meisterschaften Hindernis gelaufen war. Die DM kann sie mit einigem Optimismus angehen: In der deutschen U18-Bestenliste liegt sie aktuell auf Position zwei.  Blöcher, noch zur U16 gehörend, verbesserte sich ebenfalls auf 5:41,31 Minuten.

Ergebnisse


15.11.2018 | Meister wurden geehrt
22.10.2018 | Kader eröffnet

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