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24.06.2018 | Verband | www.ikk-suedwest.de

IKK Südwest gewinnt den Branchen-Oscar

Partner des LVR:

Anfang Juni gewann die IKK Südwest gemeinsam mit Partnern den dfg Award für das Projekt ARGE Digitale Innovation mit dem Healthy Hub, welches in Kooperation mit der BIG, mhplus BKK, SBK Siemens Betriebskrankenkasse und HEK ins Leben gerufen wurde. Die Initiative gewann den Preis in der Kategeorie 3 „Herausragendes Management im Gesundheitswesen“ von der spectrumK GmbH für die Erschließung von digitalen Innovationen und Produkten durch Start-up Förderung. Die Federführung des innovativen Projektes bei der IKK Südwest übernahm Geschäftsführer Dr. Lutz Hager.

Dr Lutz Hager, Dr. Hans Unterhuber, Dr. Elmar Waldschmitt, Dr. Gertrud Demmler (Foto: ikk-suedwest.de).

Dr Lutz Hager, Dr. Hans Unterhuber, Dr. Elmar Waldschmitt, Dr. Gertrud Demmler (Foto: ikk-suedwest.de).

Um Start-ups die Möglichkeit zu geben, ihre Lösungen im direkten Umfeld der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu testen, geben die fünf Kassen ausgewählten Start-ups seit Anfang 2018 mit einem maßgeschneiderten Programm die Chance, sich im Markt der gesetzlichen Krankenversicherung zu etablieren. Die Initiative zielt auf Bewerber aus dem Digital-Health-Bereich, die endkundenorientierte digitale Lösungen entwickeln und die für ihre Angebote eine Erstattung durch die Krankenkasse anstreben. Durch dieses Projekt profitieren alle Seiten: Die Versicherten erhalten einen schnellen Zugang zu innovativen, digitalen Versorgungsangeboten, die Kassen profitieren von attraktiven, neuen Angeboten für ihre Versicherten und für die Start-ups öffnen sich die Türen in den ersten Gesundheitsmarkt.

„Wir freuen uns, dass unser kassenartenübergreifendes Projekt Früchte trägt. Wir sind Teil der Initiative, weil wir für unsere Versicherten eine optimale und ganzheitliche Versorgung sicherstellen wollen. Dazu gehört es natürlich auch, einen innovativen Zugang zu neuen Gesundheitsleistungen zu schaffen. Das Healthy Hub zeigt, dass man mit cleverem Engagement auf dem Gesundheitsmarkt neue, agile Versorgungsstrukturen schaffen kann“, so Dr. Lutz Hager.

Zudem wurde die IKK Südwest beim dfg Award auch für das Konsortium PIKKO mit weiteren Kooperationspartnern für die Idee und Umsetzung eines speziellen Informations- und Beratungspfades für Patienten zur Ergänzung der onkologischen Therapie in der Kategorie 1 „Herausragende Struktur- und Prozessinnovationen im Gesundheitswesen“ und für die Idee und Umsetzung einer regional ausgerichteten Digitalisierungspyramide durch interne und externe Kommunikation (u.a. das Digitalkonto) in der Kategorie 5 „Digitale Transformation im Gesundheitswesen – Fokus GKV“ nominiert.

Digitalkonto ermöglicht neue Therapiebegleitung

„Für uns bedeutet Digitalisierung, Angebote agil auf Kundenbedürfnisse auszurichten“, so Dr. Lutz Hager weiter. Um Kunden individuell und digital Unterstützung in Sachen Gesundheit an die Hand zu geben, wurde das Digitalkonto geschaffen. Mit dem Digitalkonto bietet die IKK Südwest seit Anfang des Jahres als bisher einzige Krankenkasse eine ideale Plattform für den einfachen Zugang zu qualitätsgesicherten Gesundheits-Apps für die Versicherten. Dabei reagierte die IKK Südwest wegweisend auf die zunehmende Dynamik digitaler Gesundheitsleistungen. Überdies wurde eine verbindliche Satzungsgrundlage für eine einfache Kostenerstattung digitaler Medizinprodukte geschaffen.

Die IKK Südwest startete mit drei Angeboten, eins für Kinder mit funktionaler Sehschwäche („Caterna“), eins für Depressionserkrankungen („Deprexis24“) und eins für Tinnitus-Geschädigte („Tinnitracks“). Caterna ist eine internetbasierte Therapie für Kinder mit Online-Sehübungen als Ergänzung zum Abkleben des starken Auges mit dem Augenpflaster, Deprexis24 umfasst Behandlungselemente der kognitiven Verhaltenstherapie bei leichten bis mittelschweren Depressionen und Tinnitracks bereitet Musik elektroakustisch auf, so dass sie bei Tinnitus eingesetzt werden kann. Ein weiterer Ausbau des Angebots von qualitätsgeprüften Gesundheits-Apps für weitere Erkrankungen ist geplant. Zudem verfolgt die IKK Südwest gemeinsam mit Preventicus Heartbeats das Ziel, Versicherten eine Herzfrequenzmessung per Smartphone anzubieten.

Die IKK Südwest

Aktuell betreut die IKK Südwest mehr als 640.000 Versicherte und über 90.000 Betriebe in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland. Versicherte und Interessenten können auf eine persönliche Betreuung in unseren 20 Geschäftsstellen in der Region vertrauen. Darüber hinaus ist die IKK Südwest an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr über die kostenfreie IKK Service-Hotline 0800/0 119 119 oder www.ikk-suedwest.de zu erreichen.


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