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22.01.2019 | Verband | Sportbund Rheinland

SBR will tatkräftig Zukunft gestalten

Partner des LVR:

Der Sportbund Rheinland (SBR) wird auch im 70. Jahr seines Bestehens die Vereine und Fachverbände tatkräftig unterstützen. Dies machte SBR-Präsidentin Monika Sauer in der Jahrespressekonferenz im Haus des Sportes auf dem Koblenzer Oberwerth deutlich. Im Mittelpunkt stand die Vorstellung des Jahresprogramms mit mehr als 300 Veranstaltungen unter dem Motto SPORT. DIGITAL. ERLEBEN.

SBR will tatkräftig Zukunft gestalten (Foto: SBR).

SBR will tatkräftig Zukunft gestalten (Foto: SBR).

Gesellschaftliches Highlight werde das Sommerfest am 14. Juni sein, gestaltet als große Geburtstagsparty. Außerdem führte Sauer den Sporterlebnistag der Sportjugend an, der jährlich mehr als 1000 Besucher in die CGM-Arena locke. Zentrale Veranstaltung der Sportpraxis sei in 2019 das Übungsleiterforum mit rund 60 Workshops. Der hohe Qualitätsanspruch werde außerdem durch die Wiederaufnahme sportwissenschaftlicher Foren in das SBR-Fortbildungsprogramm unterstrichen.

Für die Zukunftsfähigkeit des organisierten Sportes sei es von immenser Bedeutung, dass sich alle SBR-Vereine den Herausforderungen der Digitalisierung stellen und diese als eine Chance bergreifen, sagte Sauer. Die SBR-Geschäftsstelle gehe dabei mit gutem Beispiel voran. Das Blended Learning-Format habe man nach der erfolgreichen Erprobung bei der Übungsleiter- Ausbildung nun auch auf Ebene Vereinsmanager-Ausbildung eingeführt. Auch die Übermittlung der Ergebnisse beim Deutschen Sportabzeichen durch die Prüfer vor Ort geschehe zunehmend digital.

„Wir wollen den Geschäftsstellen der Vereine auf dem Weg zu professionellen Arbeitsabläufen behilflich sein“, sagte Sauer. Dazu habe man mit dem Partner „InterConnect“ eine spezielle Software entwickelt, die besonders auf die Bedürfnisse des organisierten Sportes abgestimmt sei. „Interessierte Vereine sollen sich mit uns in Verbindung setzen. Wir werden nicht nur die Anschaffung des Programms bezuschussen, sondern auch die Geschäftsstellenmitarbeiter in dessen Nutzung schulen“, sagte Sauer.

Den organisierten Sport in Rheinland-Pfalz sieht die SBR-Präsidentin auf einem guten Weg. „Ich freue mich, dass mein Appell auf unserer Mitgliederversammlung  zur Gemeinsamkeit der Sportbünde mehr und mehr gelebt wird“, sagte Sauer. Dies sei angesichts der immer noch vorherrschenden Differenzen mit dem rheinland-pfälzischen Innenministerium notwendiger denn je. In diesem Zusammenhang wiederholte Sauer ihre Forderungen nach einer Erhöhung der Fördermittel, die Beibehaltung der Festbetragsförderung anstatt einer Fehlbedarfsfinanzierung und eine nachhaltige Verbesserung der Sportstättensituation. Wegweisende Ergebnisse erwarte sie von einem Gespräch aller Sportbundpräsidenten mit Innenminister Roger Lewentz Mitte Februar.

Eine gute Nachricht hatte SBR-Geschäftsführer Martin Weinitschke für die Vereine und Fachverbände. „Wir haben in 2018 gut gewirtschaftet und können daher weitere 130.000 Euro in die Vereins- und Verbandsebene investieren. Von dem Betrag werden nach einem Beschluss des Präsidiums 65.000 Euro den Fachverbänden zugeführt. Mit den weiteren 65.000 Euro wird das kleine Bauprogramm für die Vereine aufgestockt“, sagte Weinitschke. Außerdem werde im Frühjahr die energetische Sanierung des Haus des Sportes in Angriff genommen. Deshalb werde das Sommerfest voraussichtlich auf die nahen Rheinwiesen verlegt.


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