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04.08.2019 | Wettkampf | Annika Gäb

DM: Einmal Gold und sechs Platzierungen

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Bei den Deutschen Meisterschaften der Männer und Frauen am 3./4. August 2019 in Berlin konnten die Athletinnen und Athleten aus dem Rheinland überzeugen.

Platz 4 für Majtie Kolberg (LG Kreis Ahrweiler) bei der DM in Berlin (Foto: <a href="https://www.wolfgang-birkenstock.de/" target="_blank">Wolfgang Birkenstock</a>).

Platz 4 für Majtie Kolberg (LG Kreis Ahrweiler) bei der DM in Berlin (Foto: Wolfgang Birkenstock).

Gesa Krause (Silvesterlauf Trier) gewann wie erwartet den Titel im Hindernislauf. Im Alleingang absolvierte sie das Rennen in 9:28,45 Minuten, fast 30 Sekunden vor der Zweitbesten kam sie ins Ziel. Im Hinblick auf die langfristige WM-Vorbereitung zeigte sich die deutsche Rekordhalterin zufrieden mit ihrer Zeit. Krause wurde mit ihrem Sieg von Sonntag zum fünften Mal in Folge Deutsche Meisterin in ihrer Paradedisziplin. Für Sophia Junk (LG Rhein-Wied) und Majtie Kolberg (LG Kreis Ahrweiler) war es nach erfolgreichen Jahren in der Jugend der erste Einzeleinsatz bei einer Freiluft-DM der Aktiven. Bei beiden fiel er mit jeweils einem vierten Platz absolut überzeugend aus. Junk sprintete die 200 Meter mit neuer Saisonbestzeit von 23,38 Sekunden und behauptete sich so souverän unter Deutschlands besten Sprinterinnen.

Kolberg konnte über 800 Meter eine neue persönliche Bestzeit von 2:05,41 Minuten aufstellen und blieb damit weniger als eine Sekunde hinter den Medaillenrängen. Die Männer-Staffel der LG Rhein-Wied über 4x100 Meter lief in der Besetzung Daniel Roos, Roger Gurski, Pascal Kirstges und Hendrik Reinhard in 39,85 Sekunden auf den fünften Platz. Mit dieser Zeit verbesserte das Quartett den Rheinland-Rekord mehr als vier Zehntel. Am letzen Rekord aus dem Jahr 2017 waren mit Gurski, Roos und Kirstges bereits drei der vier Sprinter vom Wochenende beteiligt. Roger Gurski erzielte zudem bei seinem Einzelstart über 200 Meter eine Platzierung. In 21,25 Sekunden sprintete er auf Platz sieben. Dennis Lukas (LG Idar-Oberstein) zeigte wieder einmal sein Können mit der Kugel. Im letzten Versuch kam er auf die Weite von 19,03 Metern und sicherte sich so Rang sechs. Über 400 Meter Hürden zeigte Radha Fiedler (TuS Roland Brey) eine starke Leistung: Im Finale sprintete sie in 59,89 Sekunden auf den siebten Platz und war damit schneller als je zuvor.

Ergebnisse


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