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06.11.2019 | Verband | Maria Messerschmidt

Landespräventionspreis: Suche geht weiter

Partner des LVR:

Achtung! Die Frist zur Einreichung von Bewerbungen für den Landespräventionspreis 2019 sowie den in diesem Jahr erstmalig verliehenen Sonderpreis gegen Hassrede ist bis zum Ende des Jahres verlängert worden. Gesucht werden kriminalpräventive Projekte die vorbildhaft, nachahmenswert und deshalb auszeichnungswürdig sind.

Aufgrund der sich rasant verändernden Gesellschaft steht die Kriminalprävention stets vor der Herausforderung, sich an die jeweiligen Entwicklungen anzupassen und neue kriminalpräventive Konzepte zu entwickeln. Die Bewältigung dieser Herausforderung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und bedarf des großen Engagements vieler Akteure. Besonders herausragende präventive Projekte verdienen daher auch eine besondere Würdigung.

Aus diesem Grund vergibt der rheinland-pfälzische Landespräventionsrat seit dem Jahr 2012 jährlich den Landespräventionspreis. Neben der Auszeichnung der Projektmacher werden die erfolgreichen Konzepte so landesweit vorgestellt. Sie dienen als Vorbild für Engagierte und sind Botschafter für die kommunale Kriminalprävention.

Vor dem Hintergrund zunehmender verbaler Angriffe und Übergriffe auf politisch Andersdenkende – analog und digital – vergibt der Landespräventionsrat Rheinland-Pfalz in diesem Jahr zusätzlich einen Sonderpreis gegen Hassrede und Bedrohung aus. Der Sonderpreis ist mit 2.500 Euro dotiert.

Einsendungen für den Landespräventionspreis und den Sonderpreis sind noch bis Ende Dezember 2019 möglich. Weitere Informationen finden Sie hier.


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